Ein paar Highlights einer Einkaufstour durch den Asia Shop (asia way, Oerlikon):
Shrimp-flavored Chili
Eine dazu passend benamste Fischsauce…
Und schließlich noch eine Gebrauchsanleitung in Asinglish…
Ein paar Highlights einer Einkaufstour durch den Asia Shop (asia way, Oerlikon):
Shrimp-flavored Chili
Eine dazu passend benamste Fischsauce…
Und schließlich noch eine Gebrauchsanleitung in Asinglish…
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Update: Eine vierte Frage (aus den Kommentaren):
Eine Frage fehlt noch:Wer war nebst Mörgeli vom SVP-Sünneli geblendet worden und war deshalb heute nicht im Bundeshaus?
Antwort: Ernst Leuenberger, SP Nationalrat.
Eine weitere Frage wäre, wie demokratisch es ist, wenn die Fraktionen gegenseitig die Stimmzettel überprüfen lassen.
Quelle der Grafik: tagi.ch
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…fahren für einmal auch die Leute Bus, die sich sonst zu schön dafür sind, die Privatsphäre im Auto schätzen oder es einfach »uh müesam« finden, sich an einen Fahrplan zu halten (oder einen zu lesen).
Natürlich erwarten sie, dass ihnen im Bus stets ein Platz frei gehalten wird, für den Fall, dass sie ihn doch einmal benützen werden, und finden dann die öffentlichen Verkehrsmittel ausserordentlich anstrengend: Kein Platz, nervige Leute und erst noch Verspätung. Wenn man sie mal braucht, die öffentlichen Verkehrsmittel, dann merkt man, wie unbrauchbar sie eigentlich sind.
Und sowas muss ich mir dann auch noch anhören, wo doch meine Socken schon nass sind.
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Man kann viel Bullshit (im wissenschaftlichen Sinne) lesen, wenn man regelmäßig einen Blick in Printerzeugnisse wirft. Eine Publikation übertrifft aber alles Vorhande mit Leichtigkeit: Das Swiss Gaming Magazine. Dumm-dreiste Lobbyingartikel stellen alles in den Schatten, was Gratiszeitungen zu formulieren vermögen. Einziges Ziel ist es, klar zu machen, dass es Spielsüchtige nicht gibt, die Casino-Branche nichts als das Wohlergehen aller Menschen beabsichtigt und demokratische Steuerungsprozesse grundsätzlich suspekt sind.
Ein Herausgeber namens James Graf, der sich selber »Gaming Consultant« nennt und auch als Katzenzüchter in Erscheinung tritt, schreibt in seinem Editorial beispielsweise:
»Es gab unter diesen Alleswissern sogar solche, die Spielsüchtige zu Anschlägen auf Spielstätten aufforderten und Geld von überall zum annehmen (sic!) bereit waren um dieser Branche mit Verbotskampagnen den garaus zu machen.«
»Im Kanton Zürich gib es - nach Ansicht von Branchenkennern - mehr illegale Geräte, Spielclubs, Hütchenspieler und Ähnliches als jemals zuvor.«
Die Bezeichnung der Quellen ist äußerst geschickt gelöst, die Argumentation klar: Anstatt Casinos an Spielsüchtigen gewinnen zu lassen, lässt man nun die Mafia (v.a. die albanische) an diesen Geldtopf.
Das Heft kann aber dieses Editorial noch steigern, mit einem denkwürdigen Artikel, der den »Umgang mit Spielsucht-Zahlen« thematisiert und ebenfalls von Graf geschrieben worden ist. Sein Titel: »Casino-Bordell« oder »Spiel-Casino«? Auch hier seien zwei Zitate genannt:
»Wer berichtet über Esoteriksucht wo doch die meisten Buchhandlungen ihr Geschäft schon mehrheitlich mit Esotherikliteratur (sic!) machen.«
»Süchtig und krank macht aber auch die Börse. Ganz gleich wie das Caisno. Nein, viel schlimmer: Die Banken kassieren noch Gebühren ab und warnen kaum lesbar mit dem möglichen Totalverslust ihrer Anlagen!«
Graf warnt: Sucht hat viele Gesichter. Handysucht, Online-Sucht, Nikotinsucht - allesamt viel schlimmer als Spielsucht, die eigentlich nur ein Deckmantel für alle anderen Süchte gibt und als solche gar nicht exisitert, wie uns der Artikel weismachen will.
So lange Casino Geld haben, um solche Leute anzustellen, solche Hefte zu produzieren - so lange besteht wohl kein Handlungsbedarf, ihnen mehr Spielsüchtige zuzuhalten. Die Bedrohung durch Online-Poker, gegen die solche Publikationen ankämpfen, ist sicherlich real: Vernünftig (volkswirtschaftlich gesehen) wäre es wohl, grundsätzlich jede Form von Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel um Geld zu verbieten. Wer das nicht glaubt, der sehe sich an einem Nachmittag um halb vier einmal im Grand Casino Baden in der Automatenhalle um.
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Auf sbb.ch kann man ja mit jeglichem Konfort einen Fahrplan berechnen lassen. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ich möchte am Wochenende von Zürich nach Flims fahren, um dort den Schnee zu genießen.
Man könnte naiverweise zwei Annahmen treffen:
Annahme 2. kann schnell verworfen werden: Von Zürich nach Chur kann man auf fast unendlich viele Möglichkeiten gelangen. Das Programm »weiß« ja nicht per se, dass wir nicht nach Altstetten fahren und dort auf einen VBZ-Bus umsteigen wollen. Auch so könnte man nach Flims gelangen.
Die Annahme 1. wird die Basis des Algorithmus’ sein. Der Algorithmus stützt sich aber weit gehend auf den Dijkstra-Algorithmus. Er funktioniert so:
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