Fragen über Fragen

Ich habe neben diesem Hauptblog ein Themenblog, in dem Fragen thematisiert werden: Welche Fragen lohnt es sich zu stellen? Was sind gute Fragen? Literarische Fragen? Schwierige Fragen? Unmögliche Fragen?

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9 thoughts on “Fragen über Fragen

  1. «Es gibt keine Schuld» würde ich gelten lassen als Antwort auf die Frage nach der Schuld. Schuld ist ein Konzept, ebenso wie Angst und Sünde. Man kann damit leben, wenn man will, aber man kann es sich auf Erden auch anders einrichten. Und jetzt hätte ich einen Vorschlag für die nächste schwierige Frage: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

  2. Ich finde, es kann durchaus ein Leben nach dem Tod geben, wenn wir davon ausgehen, dass jede Seele mehr als ein Leben hat. Dann wäre das Leben nach dem Tod eben das «neue», nächste Leben. Und damit wären wir bei einer anderen schwierigen Frage. #reinkarnation

      • Nur geht man schon von anfang an vom Falschen aus! Was wenn jedes Leben einzigartig und einmalig ist? Ueberaus wertvoll und kostbar? Dann hätte auch der Tod ein Fragezeichen, wieso sterben wir dann? Wieso leben wir überhaupt, um zu sterben? Auf diese und andere Fragen gibt uns nur eine Quelle eine vernünftige und sinnerfüllte Antwort, ob wir das wollen oder nicht: DIE BIBEL! Kein Mensch würde heute behaupten das Christus nicht auf dieser Erde gelebt hat. Und noch viel sicherer ist die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten historisch erwiesen! Die einzige Antwort auf all die Fragen kann uns nur jemand geben, der über diese beiden Zustände „Leben“ und „Tod“ hinaus Erfahrung hat, und das ist Jesus Christus. Deshalb können wir die Bibel nehmen und lernen was für wunderbare Gedanken doch Er mit uns hatte, und wie furchtbar schlimm wir es uns selbst machen!

      • Um Himmelswillen! Was zur Hölle haben Sie, Frau oder Herr J.C., vor dem Verfassen Ihres Kommentars zu sich genommen? Es muss etwas stark Horizonteinschränkendes gewesen sein. Nicht einmal die Geburt Jesu ist gesichert, nur so als kleiner Hinweis für Sie.
        Frohe Weihnachten! Ich könnte wetten, in Ihrem Wohnzimmer steht trotz Ihres christlichen Glaubens einer dieser heidnischen Tannenbäume. Ich hoffe, es wird nie ein Gott über Ihre beschränkte Logik richten müssen.

      • Nein, lieber „Nostradamus“, auch wenn sie nicht an die Hölle glauben, und diese trotzdem erwähnen, genauso glauben Sie mir natürlich nicht, dass dieser Kommentar in einem vollkommen nüchternen Zustand mit wohl überlegten Worten geschrieben wurde. Auch wenn meine Antwort etwas spät kommt: gesichert ist, dass Jesus gelebt hat. Ich bin der lebendige Beweis dafür ;-). Denn jeder Mensch, der von Christus Jesus ergriffen und verändert worden ist, ist der lebendige Beweis für die Existenz Gottes und seines Sohnes Jesus Christus. Es gibt aber noch weitaus bessere Beweise… Nun, eigentlich geht es nicht mal darum etwas beweisen zu wollen. Denn solche Streitgespräche enden aufgrund von vornherein verhärteten Herzen leider nur in leeren Wortgefechten. Vorerst genügt es vollkommen, sich ernsthaft mit dem Gedanken nach dem Sinn des Lebens zu beschäftigen, mit dem Tod und mit ganzem Herzen und Verstand nach Gott zu suchen. Solchen wird sich Gott selbst in seinem Sohn offenbaren. Und übrigens, sie hätten die Wette verloren! Bei uns im Wohnzimmer stand und steht an Weihnachten keine Aschera (heidnischer Tannenbaum, wie von Ihnen richtigerweise erkannt). Und Ostern mit den ganzen Hasen und der Verehrung der Fruchtbarkeitsgöttin Ostera hat überhaupt nichts mit der wahren Auferstehung Christi gemeinsam und ist ebenfalls heidnisch… deshalb: ein frohes baldiges Auferstehungsfest!

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