Vergewaltigungsvorwürfe: Der Mythos der Falschbeschuldigung

[Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt, r*pe]

Im Folgenden will ich kurz zur These Stellung nehmen, Vergewaltigungen würden zunehmend als Instrument eingesetzt, um den Ruf und das Leben unschuldiger Männer zu zerstören. Vorausschicken muss ich aber zwei Bemerkungen:

  • Unschuldig Angeklagte erfahren starkes Leid und werden unter Umständen traumatisiert. Das bezweifle ich nicht und will es auch nicht relativieren, gerade weil ein Vergleich mit mit dem Leiden eines Vergewaltigungsopfers äußerst absurd ist.
  • Vergewaltigungen markieren die Grenze des Rechtsstaats. Gerichte müssen über den Willen eine betroffenen Person – meist einer Frau – urteilen. Dieser Wille lässt sich nicht anhand objektiver Kriterien erfassen: Selbst bei einer auf Video dokumentierten Szene kann man nicht einschätzen, ob sexuelle Handlungen einvernehmlich erfolgen oder nicht.

Ausgehen will ich von einem Beobachter-Artikel, in dem Gian Signorell die Idee von Jörg Kachelmann, eine Stiftung für die Opfer von Falschbeschuldigungen zu gründen, in jeder Hinsicht unterstützt:

Aktuell verteidigt Steiner einen Mann vor Obergericht, der erstinstanzlich zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde – allein aufgrund der Aussagen des Opfers, die laut Steiner «mehr oder weniger Behauptungscharakter» haben. Der Beschuldigte verfügt über einen einwandfreien Leumund, die Klägerin hingegen ist psychisch auffällig. Sach- oder Zeugenbeweise gibt es keine. Für den Strafverteidiger ein symptomatischer Fall: Aussagen von Vergewaltigungsopfern würden heute zu wenig ­kritisch hinterfragt.

Der Passus ist typisch: Signorell zitiert sechs Männer und drei Frauen. Die einzige Vertreterin einer Opferorganisation von sexueller bzw. sexualisierter Gewalt (vgl. zu sexualisierte Gewalt Wikipedia), Maja Fringeli, kommt im kürzesten Abschnitt zu Wort. Differenzierte Einordnungen fehlen: Die Behauptung, Betroffene sexualisierter Gewalt seien häufig »psychisch auffällig«, suggeriert, eine psychische Störung sei Grund für eine Falschbeschuldigung. Außer Acht gelassen wird, dass die Übergriffe selbst diese »psychische Auffälligkeiten« (was immer sie sein mögen) begründen können – oder es sich um sekundäre Effekte handelt, dass Betroffene einer Vergewaltigung aufgrund von Stereotypen als »psychisch auffällig« wahrgenommen werden.)

Argumentativ geht Signorell von einer Münchner Studie aus (»Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern«), die für das Jahr 2000 festhält:

[E]in Drittel aller Fälle entweder ohnehin als Vortäuschung oder falsche Verdächtigung angezeigt, oder die Ermittler halten sie zumindest „eher“ für eine Vortäuschung oder falsche Verdächtigung, obwohl die Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden mussten, weil für die Begründung eines hinreichenden Tatverdachts und damit einer Anklage die Beweislage nicht ausreichte. (S. 174)

Tatsächlich wurde aber nur in gut 7% der Fälle ein Verfahren wegen »Vortäuschung oder falsche[r] Verdächtigung« eingeleitet, weil Beweismaterial vorlag – von denen wiederum nicht alle zu einer Verurteilung führten. Das heißt: In einem Viertel aller wegen Vergewaltigung angezeigter Fälle gehen die Verantwortlichen bei der Polizei davon aus, dass es sich nicht um eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung gehandelt habe – ohne dafür Beweise zu haben (das heißt aber nicht, dass ein Teil dieser Fälle nicht trotzdem von der Staatsanwaltschaft bearbeitet wurde, siehe Kommentare). Begründete Zweifel an den Vorwürfen gab es in 7.4% der Fälle.

Schon allein diese Bemerkung zeigt, dass Frauen damit rechnen müssen, dass man ihnen nicht glaubt. In einer Zusammenfassung einer Studie von Udo Steinhilper von 1986 heißt es:

Er stellte fest, dass es auf allen Ebenen der Strafverfolgung (Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht) zu Prozessen der Selektion durch Einstellung oder Umdeutung kommt. Wie wir heute wissen, sind diese Selektionsprozesse wesentlich durch Sexualitätsmythen, Geschlechterstereotype und opferbeschuldigendes Alltagswissen geprägt.

Das heißt also: Die im Beobachter-Artikel mehrfach geäußerte Vermutung, Betroffene von sexualisierter Gewalt würde mehr Glauben geschenkt als Tätern, ist allenfalls ein Moment. Ein weiteres, sehr gewichtiges, ist die Tatsache, dass Betroffenen sehr häufig die Schuld für Übergriffe gegeben wird – sie seien zu freizügig angezogen, hätten zu viel getrunken, seien psychisch gestört, in einer Notlage etc.

Damit wird ein einseitiger Mythos der Falschbeschuldigung gezeichnet, der von Maskulinisten mit großem Effort konstruiert wird. Er lässt einen weiteren wichtigen Aspekt außer Acht, den selbst die Münchner-Studie erfasst:

Während im Hellfeld etwa einer Anzeige wegen Vortäuschung oder falscher Verdächtigung knapp 13 wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung
gegenüberstehen, kämen unter Berücksichtigung der Dunkelfelddaten 38 (3-fach) bis 125 (10-fach) tatsächlich vorgefallene Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen auf eine Anzeige wegen Vortäuschung oder falscher Verdächtigung.

Drastischer und unter Berücksichtigung neuerer Studien formuliert es Ronen Steinke in der Süddeutschen Zeitung:

Nach einer repräsentativen Dunkelfeld-Studie der Bundesregierung aus dem Jahr 2004 haben 13 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen seit ihrem 16. Lebensjahr eine Form von sexualisierter Gewalt erlitten. Das ist fast jede siebte Frau. Aber nur jede zehnte der Betroffenen hat den Täter auch angezeigt.

Allerdings siebt die Justiz schon vorher stark aus – zwischen Anschuldigungen, die sie für glaubhaft hält und solchen, die sie gar nicht erst vor Gericht lässt. Insgesamt 5937 Anzeigen gab es 2010 bei der bayerischen Polizei, nur ein Viertel davon wurde vor Gericht angehört.

Wir rechnen: Nur jede zehnte Betroffene von strafrechtlich relevanter sexualisierter Gewalt zeigt den Täter an (Gründe sind meist die Beziehungen zwischen Täter und Opfer oder die Scham der Betroffenen). Nur in einem Viertel der Fälle kommt es zu einer Gerichtsverhandlung. Für jeden Prozess wegen sexualisierter Gewalt gibt es also 40 Fälle, die nicht juristisch weiterverfolgt werden. Selbst wenn einige der Verurteilten fälschlicherweise beschuldigt wurde (und dann auch noch verurteilt – in den bekannten Fällen endet der Prozess mit einem Freispruch): Dann gibt es pro unschuldig Verurteilten immer noch 100 bis 1000 Betroffene, deren Täter juristisch nicht belangt werden.

Fazit: Wenn es Stiftungen braucht, dann für die Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Z.B. auch für männliche Betroffene – bei denen die Dunkelziffer noch einmal viel höher liegt.

Empfehlenswerte Lektüre ist auch die Auswertung der Kampagne »Ich habe nicht angezeigt, weil…«.

Anmerkung 29. Oktober, 22.40: Ich habe Formulierungen geändert (sexualisierte anstatt sexuelle Gewalt, Betroffene anstatt Opfer) und einen problematischen Passus gelöscht.

Anmerkung 30. Oktober, 10.45: Ich habe keinen Kommentar eingefügt (Klammerbemerkung).

12 thoughts on “Vergewaltigungsvorwürfe: Der Mythos der Falschbeschuldigung

  1. Der Absatz über die Zahl der falschen Verdächtigungen erweckt den Eindruck, als würde einem Viertel der Anzeigen überhaupt nicht nachgegangen. Diese Zahl kam mir recht hoch vor und tatsächlich steht in der Studie dann auch:
    „In der Regel wird von der Polizei bei zweifelhaften Vorfällen aber eine Anzeige
    wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung an die Staatsanwaltschaft
    abgegeben, nur bei eindeutiger Beweislage wegen Vortäuschung
    oder falscher Verdächtigung. Die Sachbearbeiter kommen immer
    wieder in die verunsichernde Situation, nicht zu wissen, wem der Tatbeteiligten
    sie glauben sollen und sind dann manchmal durchaus nicht unglücklich
    darüber, dass die Entscheidung, wie weiter zu verfahren ist, bei
    der Staatsanwaltschaft liegt.“ (S. 175)

    Das heisst, dass prinzipiell Vorwürfe wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden, selbst wenn es erhebliche und teils begründete Zweifel gibt. Nur, wenn bereits zum Zeitpunkt der Anschuldigung bewiesen bzw. beweisbar ist, dass es sich eindeutig um eine falsche Anschuldigung handelt, wird diese auch angezeigt. Es ist hier wichtig, den Unterschied zwischen einem begründeten Zweifel an einer Anschuldigung und einem Beweis für eine falsche Beschuldigung zu machen, da dies im Rechtswesen in der Regel unterschiedliche Dinge sind.

    Durch den Text der Eindruck kann der Eindruck entstehen, dass ein Viertel der Anzeigen gar nicht ernst genommen würde und dieser Eindruck könnte möglicherweise noch mehr Betroffene davon abhalten, Anzeige zu erstatten.

      • Habe ich das jetzt richtig verstanden: Die Polizei gibt die Anzeigen stets weiter, wenn auch nur ansatzweise vermutet werden kann, dass eine Straftat vorliegt? Das würde ja dann bedeuten, dass in 75% der angezeigten Fälle (zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine Falschbeschuldigung vorliegt. Oder sehe ich das falsch? Es würde sich auch nicht den 7 Prozent widersprechen, denn anderswo hatte ich gelesen, dass diese 7% lediglich die *zweifelsfrei* nachgewiesenen Falschbeschuldigungen darstellen.

      • Beides stimmt nicht. Die 7% sind die Falschbeschuldigungen, die angezeigt wurden – ohne dass es sich in allen Fällen um Falschbeschuldigungen handeln würde. In weiteren 25% dachten Beamte, es könnte sich um Vortäuschungen handeln, hatten dafür aber keine Beweise.

      • Also ich habe da mal nachgelesen, zumindest wegen der 7 Prozent. Auf Seite 182 steht, dass sich die Ergebnisse fast mit einer Erhebung aus Schleswig-Holstein decken würde, wo, Zitat: „Für die Kalenderjahre
        1994/1995 wurde darin als „zweifelsfrei nachweisbare“ Vortäuschungen
        und falsche Verdächtigungen ein Anteil von 7,6 Prozent
        ausgewiesen.“

        So wie das dort geschrieben ist, muss man davon ausgehen, dass auch die in der Bayrischen Studie festgestellten 7,4% lediglich die *zweifelsfrei* nachweisbaren Falschbeschuldigungen sind.

  2. Herzlichen Dank, Philippe, für diesen nüchternen und gleichzeitig engagierten Post! Solche sachlichen Beiträge sind umso wichtiger, in einem Klima, wo das Thema Vergewaltigung zunehmend banalisiert und lächerlich gemacht wird, und Politiker (bislang nur in den USA?) öffentlich anzweifeln können, ob es sowas wie Vergewaltigung wirklich gibt, und überzeugt sind, dass frau davon nicht schwanger werden kann… http://articles.latimes.com/2012/aug/19/news/la-pn-rep-todd-akin-no-pregnancy-from-legitimate-rape-20120819
    In der Polizeiausbildung und beim Gericht wäre ein Training über Sexualitätsmythen und die Reflexion über eigene Stereotypen eigentlich unabdingbar. Den betroffenen Männern und Frauen die Scham zu nehmen, und sie zu ermutigen, anderen dieselbe schlimme Erfahrung zu ersparen und den Täter anzuzeigen, wäre ein weiterer wichtiger Schritt.

  3. Eine Anmerkung möchte ich hierzu geben.

    „Unschuldig Angeklagte erfahren starkes Leid und werden unter Umständen traumatisiert. Das bezweifle ich nicht und will es auch nicht relativieren, gerade weil ein Vergleich mit mit dem Leiden eines Vergewaltigungsopfers äußerst absurd ist.“

    Hierzu muss gesagt werden, eine Falschbeschuldigung kann ein Leben vollständig ruinieren.
    Und da sehe ich keinen großen Unterschied, die Bezeichnung ein Vergleich sei „absurd“ empfinde ich daher als despektierlich.
    Es gibt viele Beispiele die zeigen, dass neben gravierenden Folgen von Kindesentzug, Enteignung, Wohnungs- und Arbeitsplatzverlust bis hin zu jahrelanger Freiheitsberaubung der Leidensdruck auch im Suizid enden kann.

    Gegeneinander-Aufrechnen, ist bei diesen beiden Verbrechen sicher nicht angemessen.
    Die Akzeptanz, dass es sich sowohl bei einer Vergewaltigung, als auch bei einer Falschbeschuldigung um eine sehr schwere Straftat handelt vermisse ich hier.

    Die Zahl der Verurteilung von Falschbeschuldigenden Personen ist im Übrigen verschwindend gering, ebenso ist das Strafmaß geringer.

    Weiter wird hier immer von „Täter“ gesprochen, „Täterin“ wäre allerdings ein Begriff der dringend ebenfalls besetzt sein sollte.

    Und das nicht nur nur weil Vergewaltigungen in allen Beziehungen auch unter Homosexuellen passiert.

  4. NEUN Gutachter waren sich bei Kachelmann EINIG, er hat es getan.
    Es wurde ein !10 ! Gutachter gesucht und endlich gefunden.
    Demokratie würde bedeuten Mehrheits-Gutachtermeinung gelten zu lassen
    und nicht UNSCHULD zu suchen die nach wie vor nicht bewiesen ist.
    Mittlerweile gibt es gute Gehirn-Scans mit denen sich zweifelsfrei
    Pädophilie , Gewaltneigung usw. darstellen oder entkräften läßt.
    Das wäre doch für die Väter und die Kinder ein GUTES,
    hier endlich KLARHEIT zu schaffen ! So oder so.
    WEGEN DER UNSCHULD
    Weil NICHT ÜBERFÜHRTE PÄDOPHILIE GRAUSAM FÜR KINDER
    und spätere Erwachsene ist ! Der Folgeschaden ist immens !
    HIRNSCANS als TATBEWEIS oder UNSCHULDSBEWEIS in einer modernen Technik verliebten Welt will niemand. Weswegen nur ?
    Dann wäre endlich das BERECHTIGTE Thema Zweifel an der Gutachter-Neutralität vom Tisch . Es gäbe Schwarz-Weiß-(oder Farb)Fotos die Klarheit bringen. Simpel und einfach. Wie beim Beinbruch. Röntgenaufnahme :gebrochen oder nur geprellt ?!
    ,Auch wäre es zum Wohl der Kinder wünschenswert wenn sich auch Familienrichter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Verfahrensbeistände u, Sozialarbeiter
    vor allem Soziologen, Pädagogen, JUGENDAMTMITARBEITER, HEIMBETREIBER
    Erzieher und Betreuer und Hochstrittige Profiteure Netzwerk FamFG usw VOR DIENSTANTRITT im Kinderschutzbereich
    dem besagten Hirnscan GESETZLICH unterziehen MÜSSTEN !
    Zum Kindeswohl……

    • Ich muss zugeben, dass ich von einer solchen Testmöglichkeit noch nicht einmal gehört habe, jedoch muss ich dem Verfasser dieses Kommentares ein paar Kritikpunkte zukommen lassen:

      1. Pädophilie, Gewaltneigung und ähnliches bedeuten nicht automatisch, dass der Betroffene ein Sexual- oder Gewaltstraftäter wird. Vielleicht haben sie von der Kampagne „Kein Täter werden“ gehört?
      Aussagen wie die von Ihnen geäußerten können dafür sorgen, dass Pädophile sich aus Scham und Schuldgefühlen keine Hilfe suchen und letztendlich zum Täter werden.
      Ich denke zu verstehen weshalb Ihnen das Thema so wichtig ist und wieso sie solch drastische Aussagen treffen, jedoch bitte ich Sie darum in Zukunft auf solche Vergleiche zu verzichten und Täter von Nicht-Tätern zu unterscheiden. (Bsp. „Sexualstraftäter“ anstatt „Pädophiler“)

      2. Ihr Vergleich zum Knochenbruch mag sehr wohl stimmen, da ich mir vorstelle, dass es wie beim Knochenbruch eine gewisse Anzahl von Möglichkeiten geben muss, bei denen es nicht eindeutig gesagt werden kann, ob es nun eine Neigung gibt oder nicht.
      Wie bereits geäußert hatte ich bisher keine Kenntnis von dieser Methode/diesen Methoden, jedoch denke ich, dass eine nicht fehlinterpretierbare Methode zur Erkennung von Pädophilie und/oder Gewaltbereitschaft so stark in den Medien vertreten gewesen wäre, dass es selbst mir zu Ohren gekommen wäre.
      Allein die Möglichkeit als private Person sich einen Test unterziehen zu können, der nicht psychologisch gedeutet werden muss um sich Gewissheit zu verschaffen würde, in meinen Augen, einen riesigen Andrang erzeugen.

      3. Auch wenn ich ebenfalls von der Schuld des Herren Kachelmann überzeugt war, so ist es doch ein Verhalten wie das Ihre, welches die fälschliche Anschuldigung einer Vergewaltigung zu einer schweren Straftat macht.
      Ein Gericht hat ihn für nicht schuldig befunden und als solches müssen wir ihn ansehen, solange keine weiteren Beweise für seine Schuld gefunden werden.
      Insbesondere sollte in jedem Staat, der sich gerecht nennen will die Aussage: „Unschuldig bis zum Beweis der Schuld“ gelten, welche von Ihnen verdreht wurde als „Schuldig bis zum Beweis der Unschuld“, sicherlich sind 9/10 Gutachtern eine überragende Mehrheit, jedoch sollte auch auf das Recht des Beschuldigten eingegangen werden, ansonsten wird es eines Tages zu einer Instrumentalisierung des Vergewaltigungsvorwurfes kommen, wie er in manchen Ländern bereits dokumentiert ist.

      Abschließend habe ich noch eine Frage an Sie.
      Weshalb verwenden Sie so viele Großbuchstaben?
      (Persönlich finde ich, dass dies den Inhalt ins lächerliche zieht, anstatt ihn hervorzuheben.)

  5. Pingback: Lieber Feminismus, bitte sei laut und unbequem #IWD2016 #Weltfrauentag | @MISHARRRGH

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