Ist die Schweiz bildungsfeindlich? – Bemerkungen zur Debatte Strahm-Sarasin

Man wünscht sich, dass sich prominente Intellektuelle häufiger über so wichtige Themen wie das Bildungssystem austauschen würden, wie das diese Tage der Züricher Geschichtsprofessor Philipp Sarasin und der Ökonom und ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm im Tages-Anzeiger gemacht haben.

Im gekürzten Aufsatz »Warum die Schweiz so bildungsfeindlich ist« formuliert Sarasin eine Kritik an der Bildungslandschaft Schweiz, die aus folgenden Kernpunkten besteht:

  1. Die tiefe Maturitätsquote und die damit verbundenen Selektionsinstrumente in der Schweiz sind ein Problem.
  2. Sie führen zu einem Missverhältnis der Geschlechter auf der Sekundarstufe II.
  3. Sie verhindern, dass in der Schweiz genügend AkademikerInnen ausgebildet werden.
  4. Sie erzwingen zu früh einen Laufbahnentscheid, an einem entwicklungspsychologisch bzw. biographisch unter Umständen schlechten Zeitpunkt.
  5. Die Quoten verhindern, dass Bildung mit der Möglichkeit des sozialen Aufstiegs verbunden ist: Kinder aus benachteiligten Familien können diesen Nachteil nicht durch Bildung (und d.h. ihre eigene Leistung) kompensieren.
  6. Der Fokus auf der Berufslehre führt zu Bildungsdefiziten (16% der SchweizerInnen können nicht oder nur sehr rudimentär lesen).
  7. Das Bildungssystem führt letztlich dazu, dass es in der Schweiz zu wenig ÄrztInnen und IngenieurInnen gibt.
  8. Ebenso erzwingt es einen Import von Fachkräften für die Besetzung von Kaderpositionen und Professorenstellen, weil die Kultur dazu fehlt, dafür geeignete Jugendliche auszubilden.
  9. Generell herrscht in der Schweiz ein bildungsfeindliches Klima, was sich damit belegen lässt, dass bei der Bildung gespart wird.

Darauf hat Rudolf Strahm eine Replik formuliert, in der er Sarasin in einigen Punkten beipflichtet (vor allem 9.). Strahm befürwortet aber ganz klar das System der Berufslehre und hält Sarasin Folgendes entgegen:

  1. In der Schweiz absolvieren 11% der Jugendlichen eine Berufsmaturität und knapp 30% bilden sich nach der Lehre außerhalb von Universitäten und Fachhochschulen weiter.
  2. Das duale Bildungssystem verhindert Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit.
  3. Die Lehre ist die ideale Ausbildung für Jugendliche aus benachteiligten und bildungsfernen Familien, weil diese oft stärker an praktischen Zusammenhängen denn an theoretischem Lernen interessiert sind.
  4. Die Schuld am Mangel an IngenieurInnen und ÄrztInnen liegt bei der Sprachlastigkeit des Gymnasiums sowie beim ungeschickten Numerus Clausus.
  5. Die Schweiz bildet zu viele (unnütze) GeisteswissenschaftlerInnen aus.

Die Kommentatorin Carol Ribi merkt auf Newsnetz treffend an:

Im Grunde schreiben beide das Gleiche, nur dass Strahm pragmatisch-politisch, Sarasin aber historisch-kritisch argumentiert. Strahm konstatiert, dass die Schweiz im internationalen Vergleich gut dasteht, darum nichts zu verändern braucht; Sarasin benennt die negativen Seiten unseres Bildungssystems und kassiert eine ungerechte Polemik, die auf Äusserungen und nicht der Gesamt-Aussage aufbaut.

Ein weiterer Unterschied – und das halte ich für den entscheidenden – liegt im Bildungsbegriff. Strahm sieht Bildung als Ausbildung. Er erwartet, dass Gymnasien und Universitäten nützliche Fachleute ausbilden – und rückt eine Berufsmaturität in die Nähe einer Matur. Daher auch seine spitze Polemik gegen die Geisteswissenschaften. Sarasin verspricht sich von Bildung mehr: Es geht ihm nicht nur konkret darum, dass Jugendliche aus benachteiligten Familien keine andere Möglichkeit als Bildung haben, um diese Benachteiligung loszuwerden – sondern um die Funktion von gymnasialer Bildung. Der §5 der Maturitätsanerkennungsregelments MAR lautet:

Ziel der Maturitätsschulen ist es, Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf ein lebenslanges Lernen grundlegende Kenntnisse zu vermitteln sowie ihre geistige Offenheit und die Fähigkeit zum selbständigen Urteilen zu
fördern. Die Schulen streben eine breit gefächerte, ausgewogene und kohärente Bildung an, nicht aber eine fachspezifische oder berufliche Ausbildung. Die Schülerinnen und Schüler gelangen zu jener persönlichen Reife, die Voraussetzung für ein Hochschulstudium ist und sie auf anspruchsvolle Aufgaben in der Gesellschaft vorbereitet. Die Schulen fördern gleichzeitig die Intelligenz, die Willenskraft, die Sensibilität in ethischen und musischen
Belangen sowie die physischen Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler.

Diese Qualitäten braucht eine Gesellschaft unabhängig von konkreten Berufsfertigkeiten: Geistige Offenheit, Selbständigkeit, Reife, Willenskraft, Intelligenz, Sensibilität für ethische und musische Belange, physische Fertigkeiten. Kurz, mit einem faden Modewort: Eine ganzheitliche Orientierung.

Damit ist nicht gesagt, dass eine Berufslehre eine minderwertige oder untaugliche Form der Ausbildung ist – und damit ist auch nicht in Abrede gestellt, dass der duale Bildungsweg in der Schweiz erfolgreich umgesetzt wird. Aber die tiefen Maturitätsquoten, die zudem im kantonalen Vergleich sehr unterschiedlich sind, sind unfair und hindern viele interessierte Jugendliche am Zugang zu einer umfassenden Bildung. Dazu passt, dass der Wert dieser Bildung sogar von Rudolf Strahm nicht mehr anerkannt wird – abgesehen davon, dass es im digitalen Zeitalter sehr unklug ist GeisteswissenschaftlerInnen als unnütz hinzustellen – weil sie immer wieder als Merkmal einer Elite dargestellt wird, die eben keine Elite sein sollte.

6 thoughts on “Ist die Schweiz bildungsfeindlich? – Bemerkungen zur Debatte Strahm-Sarasin

  1. Die Avenir Suisse hat sich kürzlich auch mit dem Thema Berufslehre auseinandergesetzt (http://www.avenir-suisse.ch/8647/auch-lehrlinge-sind-nicht-gegen-arbeitslosigkeit-gefeit/) da bin ich über einen Satz gestolpert, denn fand ich irgendwie bezeichnend:
    «Nicht zu unterschätzen ist ferner die Persönlichkeitsentwicklung der jungen, angehenden Berufsleute, die früh lernen, sich in einer ausserfamiliären Hierarchie einzufügen.»

    Das ist schon was fundamental anderes, als das was im oben zitierten §5 des MAR steht.

    Und ich finde, man merkt es dem Schweizer Volk auch an, dass es nicht besonders viel Wert auf Allgemeinbildung legt. Ein «guter Schweizer» ist ein «Schaffer» und kein Denker.

    In diesem Land wird ja manchmal fast so getan, als ob etwas mehr Allgemeinbildung jemanden daran hindern würde, ein guter Schreiber oder Gärtner zu werden. Also ob Bildung etwas wäre, was man dringend vermeiden sollte, es könnte ja irgendwie schädlich sein. Zumindest aber total unnütz.

  2. Eine spannende Frage!
    Spontan auf den Titel würde ich sogar klar mit „ja“ antworten. In der Schweiz begegnet man allem akademischen mit grossen Vorbehalten – nicht umsonst ist unser Nationalheld ein sturer, ehrlicher, simpler Bauer(?) der gut mit der Waffe umgehen kann. Es ist eben gerade nicht ein Intellektueller! Die SVP verkauft sich selbst auch als „Schweizerisch“ mit grobschlächtigen Sprüchen und vermeidet feinere Töne ganz bewusst. In der Schweiz zählt „Ausbildung“ und nicht „Bildung“ – so klar habe ich das noch nie gehört; hier gelesen und Aha!-Moment erlebt – danke Philipp! (Wobei ich mich selbst auch eher als „Bildungskrüppel“ beschreiben würde).
    Die relativ tiefe Maturitätsquote sehe ich alleine nicht als Problem an – zählt man nämlich die Berufsmaturität dazu, erreicht die Schweiz ähnliche Anteile wie das uns umgebende Europa. Unverständlich ist dagegen ein Numerus clausus in der Medizin – bei gleichzeitigem Import von ausländischen Ärzten. Allgemein finde ich, dass die Studienwahl durchaus etwas gelenkt werden dürfte z.B. durch höhere/gratis Darlehen an Mathe/Physik/Chemie/Ingenieure und Numerus clausus für phil. I. und höhere Studiengebühren. – Nicht dass ich phil. I-er pauschal als „nutzlos“ betiteln würde – nur gibt es ganz klar zu viele davon und gleichzeitig einen gewaltigen Mangel an brauchbaren Ingenieuren (und Mathe-/Chemie-/Physik-Lehrern).
    Ein grosses Problem sehe ich aber in den immensen Unterschieden zwischen den Kantonen bei der Maturitätsquote, ebenso in den Stadt-Land Unterschieden. Da ist es mit Chancengleichheit einfach völlig vorbei.
    Die Sprachlastigkeit an den Gymnasien sehe ich auch als grosses Problem an. Dabei meine ich die Stundenverteilung nur zu einem sehr geringen Teil – es ist mehr die absolute Geringschätzung der Naturwissenschaften welche mir Bauchweh bereitet. Wenn Deutsch, Französisch und Englisch drei Noten im Maturzeugnis ausmachen und Biologie, Chemie und Physik zusammen nur eine einzige… Dann macht „die Gesellschaft/die Schule“ eine klare Aussage zum Stellenwert der Naturwissenschaften. Und dieser angebliche Stellenwert entspricht einfach nicht der tatsächlichen Bedeutung dieser Disziplinen in unserer Welt.
    Journalisten sagen zwar gerne sie „wollen die Welt“ durch ihre Schreibe „verändern“, nur geschieht dies weit weniger häufig und noch weit weniger tiefgreifend als es durch neue Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften geschah und geschieht. Faktisch sind es Ingenieure welche die Welt verändern! Anwendungen der Naturwissenschaften prägen unsere Lebensweise – und nicht das – zwar interessante, vielleicht sogar für die Gesellschaft wichtige – doch letztlich belanglose Geschreibsel (seid doch mal ehrlich…) vieler vieler vieler Journalisten, Sprachwissenschaftler, Kunsthistorikern oder Philosophen.

    Naja… der Schluss geriet nun etwas gar anti-phil. I. Vielleicht enerviere ich mich auch nur etwas gar an den häufig bei phil. I.-ern zu beobachtenden Bildungsdünkel – welche bei Naturwissenschaftern kaum zu finden sind.

  3. Noch ein Nachtrag zum Maturzeugnis und dem Notengewicht der einzelnen Disziplinen.
    Es erscheint fast so, als stünde dem Schweizer Maturzeugnis der Bildungskanon von Schwanitz („Bildung – Alles, was man wissen muss“) Pate. „Bildung“ ist dort nur noch „Cocktail-Party-Tauglicher“ Konversationsstoff und dazu gehören die Naturwissenschaften anscheinend nicht.
    Wer öffentlich sagt „Schiller? Kenn‘ ich nicht, interessiert mich nicht!“ der blamiert sich aufs Blut; ungeschoren kommt aber der naturwissenschaftliche Ignorant davon, z.B. „Maxwell? Noch nie gehört, brauch‘ ich den?“ – dabei hat Maxwell wohl den grösseren Einfluss auf unser heutiges Leben als Schiller…

    • Das wurde schon wieder geändert – die Noten in den Naturwissenschaften zählen neu alle einzeln (dieses Jahr zum ersten Mal). Ich bin aber nicht ganz überzeugt davon, dass das ein Schritt in die richtige Richtung ist. Ich werde mal ausführlicher dazu schreiben müssen: Bei Sprachen muss man m.E. die Literatur von der Sprachkompetenz trennen. Ich finde, dass sich alle GymnasiastInnen mit anderen Kulturen und Kulturgeschichte auseinandersetzen sollen und dass ein literatur-kulturwissenschaftlicher Ansatz dafür geeignet ist. Aber sie müssen nicht unbedingt in Französisch, Englisch und Deutsch 20 bedeutende Werke lesen für eine Maturprüfung. Hingegen sollten sie alle Französisch und Englisch können. Genau gleich finde ich nicht, dass alle MaturandInnen Analysis, Physik und Chemie können müssen, sofern sie eine Ahnung von wissenschaftlicher Methodik und Wissenschaftsgeschichte haben. Dass diese Bereiche ungefähr gleich gewichtet werden sollten und individuell vertieft werden können, das fände ich ideal… 

  4. Was mir zu denken gab an den kritischen Ausführungen von Herr Sarasin bezüglich unseres Bildungssystems, ist vor allem, dass die Selektion zwischen Grundschule und Gymnasium so früh und so strikt geschieht, dass Kinder mit 13 Jahren bereits eingeteilt werden, ob sie zu den 20% gehören, die den direkten Zugang zur Uni erhalten, oder ob sie sich erst später erneut bewähren müssen via Kurzzeit-Gymi, BMS, KME, Matura für Erwachsene, oder Privatschulen wie Lernstudio etc. – Diese alternativen Wege, auf denen man die Matura nachholen kann, sind übrigens noch gar nicht so alt! Soweit ich weiss, wurden die alternativen Bildungswege erst in den 80er- und 90er-Jahren erkämpft. Davor war man schulisch und karrieremässig eingegleist und basta. – Egal also, was man von universitärer Bildung heute hält, sie ist immer noch ein Privileg, das man sich hart erkämpfen muss in Anbetracht der frühen und für jeden prägenden Selektion.

    Es ist also ein wichtiges politisches Anliegen, dieses Privileg allen begabten und fähigen Kindern, die in der Schweiz zur Schule gehen, zugänglich zu machen. Warum? Es gibt zwei wichtige Gründe: 1. Durch den breiten Zugang zu höherer Bildung wird die Volkswirtschaft und die kulturelle Entwicklungsfähigkeit einer Gesellschaft ermöglicht (das sieht auch Herr Strahm, darum betont er auch so sehr die Matura-Abgänge auf dem zweiten Bildungsweg). 2. Durch die Bolognareform ist der Druck auf die Universitäten in mehrerer Hinsicht gestiegen: Sie müssen ihre Studiengänge so umstrukturieren, dass der Eindruck von „Effizienz, Flexibilität und Wirtschaftstauglichkeit“ nach Aussen entsteht. Dass diese Begriffe nichts mit der Bildung von Wissenschaft zu tun haben, sieht die Reform nicht vor. In Anbetracht der wachsenden Zahlen von Studierenden erschweren sich die Betreuungsbedingungen und natürlich auch die Berufschancen für den Einzelnen. Paradoxerweise werden die Universitäten aber an ihren Absolventenzahlen gemessen. Das heisst, die Uni mit den meisten Abgängern, soll in Zukunft auch mehr finanzielle Unterstützung bekommen. Diese Faktoren verursachen nun, dass die Universitäten Druck auf das Bildungssystem auszuüben beginnen. Das heisst, die Unis und die Profs müssen zu politischen Players werden, wenn sie ihre Anliegen innerhalb Politik und Gesellschaft verteidigen wollen. Und das ist eigentlich gar nicht so schlecht, denn dann ereignen sich spannende und wichtige Diskussionen wie die gegenwärtige :-).

    Um den gedanklichen Bogen noch zu schliessen: Die aufgeworfene Frage, die bei Sarasin durchschimmert, ist meiner Ansicht nach die, ob es sich nicht lohnen würde, den Übergang von Grundschule zu Mittelschule später anzusetzen. Wenn man das weiter denkt, könnte das bedeuten, dass die Grundschule verlängert wird und erst im Alter von 15 oder 16 Jahren die Entscheidung ansteht, wer ins Gymi kommt und wer eine praxis-orientierte Ausbildung macht. Und in diesem Punkt sehe ich die eigentliche Überschneidung der beiden Ansätze von Sarasin und Strahm, dass Mittelschulen neben den klassischen Gymnasien auch Fachmittelschulen werden könnten. Damit würde die Nachwuchsförderung früher angesetzt und die Universitäten würden dahingehend entlastet, dass sie die Stätte für höhere Bildung (und eben nicht Ausbildung) bleiben könnten.

    Dieses Modell entspricht im Grundgedanken der Bolognareform: Dass man einen kurzen Bachelor absolviert, um eine höhere Grundausblidung zu bekommen und nur ein kleiner Teil der Studis soll noch den Master machen. Für den Bachelor und Master mussten bei der Reformumsetzung konkrete Berufsziele in den Studiengangs-Wegleitungen formuliert werden. Was den Universitäten begreiflicherweise grosse Mühe bereitet hatte, da sie ihre Institution nie als „Ausbildungsstätte“ mit konkreten Berufszielen gesehen haben. In diesem Sinne bedeutet Bologna eine drastische Abwertung der universitären Bildung. Und dagegen schreibt Sarasin wohl unter anderem auch an. Der Druck kommt von oben, dass heisst die Bolognareform an den Unis drückt nun auch auf die einzelnen Bildungssysteme. Es muss „marktorientiert ausgebildet“ werden. Was aber marktorientiert sein soll, ist keine freie und unvoreingenommene Wissenschaft mehr, und die gilt es im Grunde zu verteidigen. Deshalb finde ich auch, dass Herr Strahm seine Polemik gegen Sarasin zu weit getrieben hat, weil es hier um mehr geht als um den Bildungsdünkel einer Elite. Es geht darum der schleichenden Ökonomisierung von Bildung und Gesellschaft die Stirn zu bieten. Denn die zukünftige „Nachfrage“ oder besser der Bedarf an Wissensbereichen lässt sich nie im Voraus feststellen. Morgen können Islamwissenschafter, Anthropologen oder Altphilologen bei interkulturellen oder auch naturwissenschaftlichen Problemen/Phänomenen uns mehr auf die Sprünge helfen als heute die Informatiker, Physiker oder Neurologen.

    Fazit aus meinem langen Schreiben: Wenn der Abwertung von Bildung an den Universitäten begegnet werden soll, muss das Bildungssystem auf früherer Stufe reformiert werden, so dass es neben den Langzeitgymnasien auch fach-spezialisierte Mittelschulen gibt. Das ist natürlich eine überaus gewagte These und ich weiss selbst nicht, ob ich sie überhaupt befürworte, aber sie zeigt eine Entwicklung auf, die aus der Bolognareform herkommt. Auf jeden Fall bin ich auf den weiteren Verlauf gespannt. Es grüsst herzlich, Carol Ribi

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