Die Umsetzbarkeit der Frauenquote

In einem Kommentar zu meinem letzten Post wurde angemerkt, eine Frauenquote sei nicht umsetzbar, vor allem für KMUs. Ich möchte deshalb skizzieren, wie sich eine Quote umsetzen ließe.

Von mir aus könnte man die Quoten auf AHV-Arbeitgeberbeiträge beschränken. Innert fünf Jahren dürften in jedem Lohnband maximal 60% der Beiträge von einem Geschlecht stammen, andernfalls würde eine Strafgebühr (ähnlich der militärischen Ersatzpflicht fällig). Diese wird zurückbezahlt, wenn die Obergrenze (auf die ganze Zeit bezogen) wieder unterschritten wird. Selbstverständlich gäbe es Ausnahmeregelungen für Lohnbänder mit nur einer Angestellten.
(5 Jahre und 60% sind Werte, die man überdenken könnte).

Die Quote wäre so keine Frauenquote mehr – sondern eine Geschlechterquote.

Update 7. Februar: Mein Vorschlag wäre mit einem langfristigen gesellschaftlichen Wandel verbunden. Arbeitgebende müssten dazu ermuntert werden, attraktive Jobs für alle Menschen anzubieten. Der Gleisbauer (um ein Beispiel aus den Kommentaren zu verwenden) müsste nicht nur Frauen einstellen, sondern zusehen, dass Frauen auch so ausgebildet werden, dass sie diesen Job verrichten können. Es ist ja nicht von der Natur aus so bestimmt, dass nur Männer körperliche Arbeit verrichten können und nur Frauen andere Menschen pflegen.

25 thoughts on “Die Umsetzbarkeit der Frauenquote

  1. na ja, ob jetzt frauen- oder geschlechterquote, dein vorschlag bleibt ein verwaltungs-ungetüm, das niemand will und von dem nur apparatschicks und juristen profitieren würden, aber kaum die frauen.
    wie soll das bei einem bauunternehmen gehen? oder in einer autogarage? oder in einem spenglerbetrieb? oder bei einem gleisbauunternehmen? in einer schreinerei?
    es gibt branchen, wo das ginge, aber es gibt viel mehr branchen, wo das nicht geht, weil es schlicht zu wenig frauen hat in diesem beruf.
    was willst du mit diesen unternehmen machen? dürfen die einfach nicht mehr weiterwachsen, weil es keine frauen hat, die aufs gerüst oder aufs gleis wollen?

      • ok, mehr frauen ausbilden tönt gut und attraktive jobs für alle erst recht. aber die realität ist anders. mädchen interessieren sich nun mal nur in ausnahmefällen für handwerkliche berufe. und für gewisse berufe (wie z.b. gleisbau) sind sie nun mal schlechter geeignet als männer. ist ja umgekehrt auch so.
        dieser wandel wird ein sehr langfristiger sein und er wird grenzen haben.

  2. @bugsierer

    -find ich ja immer sehr nett, wenn Männer behaupten, dass Frauen irgendwas nicht wollen würden.. welch schöner majestatis pluralis

    @ansonsten
    Der Charme dieser Lösung ist ja wirklich, dass es da einen Trifft, wo es im Zweifel am Meisten weh tut. Allerdings ist meines Wissens die QUote nur im Gespräch für die Führung der Unternehmen. Daraus ergibt sich ja zwangsläufigt, dass zum Aufbau dieses Fachwissens auch die Frauen im mittleren Management gestärkt werden müssen.

    Wenn es wirklich nur um die Prozente innerhalb eines ganzen Unternehmns stände wäre ja fast klar, wie alles mal wieder verteilt wird..die Büros sind voll von guten und willigen Sachbearbeiterinnen ohne Karrierechancen. In dem FAll könnte es dann schlichtweg die Masse machen.

    Und für alle skeptiker, es gibt nur wenig ehemalige Bauarbeiter, die ein Bauunternehmen führen und auch in keiner Gefägnisseleitung von ehemaligen Insassen. Und wieviele Gynäkologen haben schon mal ein Kind geboren?

    • Ich möchte nur anmerken, dass sich mein Vorschlag nicht auf Unternehmen, sondern auf Lohnbänder innerhalb von Unternehmen bezieht. So lange die Quote auf Gehälter bezogen ist, sehe ich das Problem einer unterschiedlichen Verteilung innerhalb eines Unternehmens als weniger gravierend an.

      • Die Idee hinter einer Quote ist ja gerade auch, dass dies sich für den Rest des Unternehms ebenfalls durchschlagen muss – voner daher, ja – beides wäre ein Weg um letztendlich die Unternehmenskultur zu ändern. Man müsste sich halt mal anschaun, was aufwendiger ist – die Vorstandsmitglieder zu durchforsten oder die AHV-Beiträge. Wobei ich allerdings schon zugeben muss, dass mir die Vorstandsfrauen lieber sind – einfach weil es in so öffentliches Zeichen ist.

  3. @mara:
    – mit „das will niemand“ hab ich nicht männer und frauen gemeint, sondern unternehmer. mir ist nur ein unternehmer bekannt, der eine solche quote gut fände, er beschäftigt schon heute fast ausschliesslich frauen in seiner reederei:
    http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/frauenquote_99_prozent_1.5781263.html
    – die quote nur für die führungsebene von unternehmen? und wer bestimmt, wo diese führungsebene anfängt und wo sie aufhört? diese grenze ist nicht nach lehrbuch definierbar, sondern in jedem unternehmen anders und bei unternehmen mit flachen hierarchien ist diese grenze oft fliessend.
    – muss ein krebsarzt krebs gehabt haben, um krebsarzt zu sein?
    – stimmt nicht, dass nur wenige bauarbeiter ein bauunternehmen führen. das gegenteil ist der fall, tausende von bauarbeitern haben kleinbetriebe aufgemacht. schaut man sich die ganze baubranche an (holzbau, fliesen, sanitär, dachdecker etc.), sind es zehntausende.

  4. @bugsierer

    – die meisten Unternehmen wollen auch keine sonstigen Regulierungen und ARbeitsschutzbestimmungen die etwas kosten – sollte man deswegen darauf verzichten?
    – das ist ganz einfach, z.B. bei Kapitalunternehmen (und das sind nun mal die meisten wenn es um die mittleren und grösseren Unternehmen geht) ist damit der Vorstand gemeint und bei kleineren muss man sich dann halt politisch überlegen ob und wie man sie regulieren kann. Aber diese Frage ist eine politische – rechtlich und wirtschaftlich ist das durchaus zu definieren.

    – die Fragen hab ich zuerst gestellt..:-)

    – das sind gerade die Kleinunternehmen, die sie hier aufzählen. Besonders vielen Malerinnen scheinen sie da nicht über den Weg gelaufen zu sein. Man kann sehr wohl seine Augen und den Blick ein wenig schärfen und hier und da ein weibliche Perle entdecken. Ansosnten hat die Schweiz hier hinsichtlich der Verteilung gegenüber anderen Ländern durchaus noch aufholpotential. Nich in allen Länder ist die Berufswahl so extrem geschlechtsstereotypisch wie in der Schweiz – insofern kann es nichtmal hier nur Gottgewollt sein.g

    • @mara
      – stimmt, die meisten unternehmen wollen keine regulierungen. das heisst nicht, dass ich das gut finde. vieles muss stärker reguliert werden, das ist auch meine meinung.
      – kapitalunternehmen? was meinen sie damit? börsenkotierte unternehmen? oder jede ag? meines wissens arbeiten die weitaus meisten menschen in kmu’s bis 50 angestellte, obwohl oft eine ag sind das meist familienbetriebe, in denen eine frauenquote nicht machbar ist, weil es schlicht zu wenig kandidatinnen gibt.
      – doch, ich kenne zwei malerinnen, beide arbeiten nicht mehr im beruf. und ich kenne auch einen grossen holzbauer, der gerne mehr frauen als zimmermann/frau ausbilden würde, er fand aber in den letzten 5 jahren nur eine geeignete bewerberin, die er auch ausgebildet hat.
      – was heisst „politisch entscheiden“? wie soll das gehen?

    • @bugsierer

      Und was soll das bedeuten? – Es kommt darauf an, welche Unternehmen man eine Quote aufdrücken möchte. Ob börsenkotiert – ob AGs etc, dass ist sicherlich eine Frage der Umsetzbarkeit. Es ist bekannt, dass gerade in der Schweiz die kleinen und mittelständischen familienunternehmen diejenigen sind die Arbeitsplätze generieren. Ob man die zur Frauenförderung „verdonnern“ kann? – bei der Eingliederung von IV-lern tut man das.

      Es ist eine politische und keine rechtliche/wirtschaftliche Frage ob man Frauen im Management fördern möchte oder nicht und insbesondere wie man dies tun möchte. Die wirtschaftlichen Zahlen sprechen eindeutig für die Frauenförderung. (siehe z.B. Untersuchungen des WZB)

      • @mara:
        okokok…
        – alles ist eine frage der umsetzbarkeit, realpolitisch gesehen. meine these ist einfach, dass eine frauenquote auch praktisch NICHT umsetzbar ist und weder den frauen noch der wirtschaft nutzt – wenigstens im moment. es braucht andere wege, dieses ziel zu erreichen und das liegt auch an den frauen.
        – von den befürworterinnen der frauenquote vermisse ich die konkreten ansätze, wie eine flächendeckende frauenquote umgesetzt soll.
        – ihr vergleich mit der iv hinkt natürlich extrem, hier geht es um promille der arbeitenden bevölkerung, bei der frauenquote um 50%.

      • Die Frage der Realisierbarkeit ist doch ein alter Hut. Man muss doch nur nach Norwegen schaun – funktioniert in einem Land mit einer ähnlichen Beschäftigungsstruktur und Bevölkerungszahl wie die Schweiz.

      • «dieser wandel wird ein sehr langfristiger sein und er wird grenzen haben»… So spricht einer, der gar nicht daran interessiert ist, dass ein Wandel stattfindet. Auch Bugsierer wird keine Argumente hervorzaubern können, um zu beweisen, dass Männer zB nicht als Kindergärtner arbeiten können. Umgekehrt gibt es auch Frauen, die auf dem Bau arbeiten, aber das findet Bugsierer wahrscheinlich sowieso nicht gut. OK, auf dem Bau braucht man viel Muskeln, aber im Kindergarten braucht man keine geschlechtsspezifischen Fähigkeiten.

        Das Ziel muss sein, dass Frauen nicht mehr diskriminiert werden. Bugsierer, gib doch zu, dass dich die Diskriminierung der Frauen gar nicht stört. Das sieht man ja auch in deinem Blog, wo du immer wieder erfolgreiche Frauen verspottest, zB Miriam Meckel, und wo du sexistische Sprüche abgibst wie «damen amen». Du bist einer der Männer, die es nicht ausstehen können, wenn Frauen erfolgreicher sind. Gib es doch zu.

      • @bobby:
        erfahrungsgemäss ist die anzahl kindergärtner noch verschwindend klein. wie auch die von strickenden männern. und in der tat finde ich es total daneben, wenn eine deutsche seit jahren versucht, in venedig gondoliera zu werden. ich finde frauenfussball langweilig und fraueneishockey erst recht. will keiner sehen.
        frauen auf dem bau sind auch sehr selten, werden es in 5 oder 10 jahren auch noch sein. warum auch immer.
        deine unterstellung, mich störe frauendiskriminierung nicht, ist wiedermal eine typische bobby-unterstellung. wenn du wüsstest, wieviele frauen ich schon beraten habe. henusode.

      • PS: ein grösserer Frauenanteil in der Unternehmensführung nützt der Volkswirtschaft..siehe z.b WZB Studie. Man kann hier wirklich nicht davon reden, dass es lediglich „nur“ um die von manchen nciht gerade gewünschte Gleichberechtigung gehe..

      • @mara:
        ja, hab ich auch gelesesen, schon klar. ich hab nirgends behauptet, es gehe mir „nur“ um die nichtgewünschte gleichberechtigung. ich bin auch für gleichberechtigung, aber eben gegen die quote. weil ich sie für untauglich halte.
        warum es in norwegen besser läuft, weiss ich nicht. kennst du die gründe?

      • Gleichberechtigung darf schon sein gell .. aber ändern soll sich nix?

        Und solange die meisten Männer/Frauen so denken – wird sich auch wenig ändern. Auch wenn Frauenfussball spannend sein kann, USA macht es uns vor, und selbstverstädnlcih auch Frauen das Recht haben Schiffchen zu schippern.

      • @mara
        – du unterstellst mir, ich würde kategorisch alle bemühungen für die sache der frau ablehnen. dem ist natürlich nicht so, ich wage einfach, die sachen differenziert anzusehen und gewisse ideen in frage zu stellen. da ich beruflich in vielen kmu’s zu tun habe, sehe ich einfach viele ungelöste probleme für eine frauenquote. die übrigens nicht selten auch bei den frauen selbst zu suchen sind, das wird man ja auch mal sagen dürfen.
        – in den usa ist fussball ein nischenmarkt und frauenfussball erst recht.
        – natürlich kennt die schifffahrt auch weibliche kapitäne, erst vereinzelt zwar, aber sie sind im kommen. ich war mal auf einem frachtschiff zu gast (7 tage) und habe von innen gesehen, was da abgeht. zur ausgeprägten männerdomände kommt hier noch der besondere mikrokosmos schiff und die tatsache, dass auf schiffen ca. 80% des personals aus kulturen stammt, die mit frauen an führungspositionen ihre liebe mühe haben.

  5. «wiedermal eine typische bobby-unterstellung»: Du lieferst freundlicherweise gleich selber den Beweis, dass es keine Unterstellung ist. Warum soll eine Frau nicht Gondoliera sein? Das ist wirklich überflüssig, dass du dich darüber mokierst. Eine Frau kann genau so gut ein Ruderboot bewegen wie ein Mann. Dass die Gondoliera sich gegen die verkrusteten Venediger Machos gewehrt hat, war richtig. Dass du dich über die Gondoliera mokierst, zeigt nur, dass du zur Macho-Fraktion gehörst. Und dass du etwas gegen Frauenfussball hast, beweist ebenfalls, dass du kein Interesse an Gleichberechtigung hast. Die abschätzige Art, wie du über Frauen sprichst, ist zum Kotzen. «will keiner sehen»? So so. Woher weisst du das so genau? Vielleicht ist Frauenfussball momentan eine Randerscheinung, weil die herrschenden Fussballmänner den Frauenfussball nicht fördern wollen. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, warum der Frauenfussball nicht genau so beliebt sein könnte wie Männerfussball. Eine Frau, die sich von dir «beraten» lassen will, kann sich genau so gut von René Kuhn «beraten» lassen. Der «Ratschlag» dürfte in beiden Fällen ähnlich lauten: Sei schön und halt die Klappe.

  6. @bobby:
    – eine frau soll nicht gondoliera werden, weil das eine zwängerei ist. die gute degradiert sich seit jahren selbst zum marketinggag. ich hab schon 2007 über sie gebloggt, und warum ich ihr tun für daneben halte:
    http://henusodeblog.blogspot.com/2007/04/venedig-frau-im-completely-falschen.html
    – kennst du einen fussballkenner, der sich frauenspiele ansieht? oder sie ernst nimmt? ich nicht. und auch die medienberichte darüber sind mehr pflichtübungen als ein reelles leserinteresse. ganz zu schweigen von den quoten.
    – nicht die herrschenden fussballmänner bestimmen das geschehen, sondern das publikum. das ist in allen sportarten so. auch frauenboxen ist ein reines markentingspiel, es wird sich nicht durchsetzen, weil frauen eben frauen sind. zum glück.
    – na ja, bisher war meine marketingberatung für frauen nicht schlechter als die für männer. eine mini-kampa für eine freischaffende hebamme hats in den frühen 90ern sogar in den unterricht einer hebammenschule geschafft. kann also so schlecht nicht gewesen sein.

    • – Frauenfussball ist in den USA ein Milliardengeschäft.. Männerfussball hat ungefähr das Niveau von Synchronschwimmen

      – die kleinen Betriebe sind persönlichkeitsgeführt und daran wird sich wohl auch mit einer mit einer Quote nichts ändern, weil diese selten Börsennotiert sind und nach bisher jedem Modell, über das ich las nicht, nicht betroffen sind – sie führen hier insofern eine Scheindiskussion und suchen Problem wo keine sind.

      – für Frauen in der Nautik wird besonders geworben, Frauen mit Kapitänspatente gibt es ansonsten hauptsächlich im Bereich der Fischerei (bei den von Ihnen ach so als frauenfeindlich beschriebenen Familienunternehmen). Allerdings verstehe ich nicht, was das mit der Gondoliere zu tun haben soll. Viele Tage von daheim mit 30 Männern eingesperrt ist die ja nun gerade nicht.

      – Sie werfen hier nur irgendwelche Probleme auf, die entweder nicht stimmen (Quote ist unwirtschaftlich) oder schlichtweg Vorurteile wiedergeben (Frauen und Nautik). Da liegt es nicht sehr fern, ihnen ein wenig unterstellen zu können, dass sie sich in dem Gebiet jetzt nicht besonders auskennen oder auskennen wollen.

      – nur weil Männer Probleme mit Frauen in der Führungsposition haben heisst das noch lange nciht, dass man darauf verzichten sollte. Das ist ein Grund für die mangelnde Prässenz von Frauen in der Position – aber noch lange keine Begründung warum das so bleiben soll. Schliesslich hinterfragen heute nur noch Nostalgiker das Frauenwahlrecht, welche mit denselben Argumenten bekämpft wurde wie die Quote.

      – Natürlich hat die Quote auch ihre problematischen Seite, aber eben nicht diejenigen die Sie hier aufgezählt haben.

      PS: und ich bleibe auch sonst gerne, trotz der anonymität des Internets bei dem Sie…

  7. Bugsierer > Was du erzählst, entbehrt jeder Logik:

    – Eine Frau kann genau so gut als Gondoliera arbeiten wie ein Mann. Mit abschätzigen Begriffen wie «zwängerei» oder «marketinggag» sagst du nichts aus über die Gondoliera, sondern nur über dich selbst: du profilierst dich damit als Steinzeit-Macho.

    – Frauenfussball ist relativ neu, in 20 oder 30 Jahren ist es vielleicht genau so beliebt wie Männerfussball. Heute sagt auch niemand mehr, Frauen sollen nicht Tennis spielen. Doch Frauen-Profitennis gibt es erst seit 1970. Sicher gab es um 1980 jede Menge Chauvis, die fanden, Frauentennis könne man nicht ernst nehmen. Der Rest ist Geschichte. Merke: Die Welt bleibt nicht stehen, nur weil dein Denken stehen geblieben ist.

    – «nicht die herrschenden fussballmänner bestimmen das geschehen, sondern das publikum»: Auch dieser Satz zeigt, dass du keine Ahnung hast von den Dingen, die hinter den Kulissen laufen. Es gibt jede Menge Beweise dafür, dass der Frauenfussball von den Männern in den Verbänden und Clubs absichtlich klein gehalten wird.

    – «auch frauenboxen ist ein reines marketingspiel, es wird sich nicht durchsetzen»: Woher weisst du das? Kannst du die Zukunft vorhersehen?

    – «weil frauen eben frauen sind»: Und wie sind Frauen denn? Zerbrechlich, schwach, dumm, unterwürfig? Es ist kaum zu glauben, was für ein vorsintflutliches, engstirniges Weltbild du hast.

  8. @bobby
    du unterstellst mir wiedermal dinge auf einer ebene, die auf keine kuhhaut geht. ist mir jetzt grad zu blöd, darauf zu kontern. im gegensatz zu dir poste ich meine standpunkte unter klarname, du polterst immer noch hinter deinem pseudonym rum. degoutant. wissen eigentlich deine gschpänli bei der SontagsZeitung, wer du bist?

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