Gratiszeitungen und Gratisarbeit – und ein Geschäftsmodell

Nicole Bürki alias @nicaeli hat nun schon vier Wochen lang eine Kolumne im Blick am Abend geschrieben. Für sie eine Chance, ein großes Publikum zu finden – für den Blick am Abend Gratisarbeit.

Da soll man wohl locker blieben, es der Nicole und ihren LeserInnen gönnen, oder?

Oder vielleicht kurz darüber nachdenken, dass das bedeutet, dass eine Gratiszeitung eigentlich auch von ihren LeserInnen gemacht werden könnte? (Und die Arbeit der professionellen JournalistInnen sich also durch nichts von der von Laien abhebt – sie also eigentlich auch kein Gehalt brauchen…)

Ein bisschen Twitter einfügen, ein paar Blogposts kopieren, Kolumnen gratis schreiben lassen, ein paar sda-Kurzmeldungen einfügen: Fertig ist das von LeserInnen gemachte Blatt.

Das wäre auch schon das Geschäftsmodell gewesen. Und vielleicht die Zukunft.

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