Euphemismen

In der losen Serie „Wunschposts“ der zweite Streich: Euphemismen.
Meine erste Assoziation war George Carlin, mit dem ich mich vor einigen Jahren mal auseinandergesetzt habe. Zwei seiner Sketches gefallen mir besonders, der hier über Flughafensicherheit, und der hier:

Die Beispiele sind recht schlagend, müssen aber durch Alltagsbeispiele ergänzt werden. Ich beginne mal und hoffe dann auf zahlreiche Kommentare (Listen gibts übrigens im Netz schon, das interessiert weniger, gesucht sind spezielle):

  • »powered by« für irgendwelche diffusen Marketingaktivitäten
  • iPhone für ein Mobiltelefon, das kann, was andere auch können, einfach etwas sexier ist
  • Bonus für Lohnbestandteil (vgl. Kommentare und NZZ)
  • sämtliche kindergerechten Bezeichnungen für Geschlechtsorgane (auch hier wäre wieder ein Wunschpost ausgeschrieben: Wie sagt man einen Kind, wie das da unten heisst, ohne dass es verniedlichend oder biologistisch wirkt)
  • file sharing, peer to peer, … Web 2.0 slang
  • Pädagogikslang: Lernziele, Evaluation, Förderung etc.
  • Trinkgeld – ist das wirklich ein Eu-phemismus?

Mehr folgt, schliesse mal vorerst ab, ergänze aber laufend. Kommentare sind erwünscht!

2 thoughts on “Euphemismen

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