Die 21 Ziele der SVP

Man muss eingestehen: Das Programm ist gradlinig formuliert, direkt und verständlich.
Aber: Voll von logischen Fehlern.
Drei, die auf der Hand liegen:
1. Sicherheit muss nicht geschaffen werden, Sicherheit gibt es bereits. Wer fühlt sich eigentlich wirklich, berechtigterweise unsicher in der Schweiz?
2. Steuern senken klingt ja nett – aber warum z.B. Unternehmensgewinne weniger besteuern? Hängt das damit zusammen, dass die SVP ihr Geld von diesen Unternehmen bekommt, die im Gegenzug politische Entscheide beeinflussen. Die SVP senkt nicht die Steuern ihrer Wähler, sondern der reichen Schweizerinnen und Schweizer.
3. Die Sozialwerke sollen nicht ausgebaut werden. Wie steht es um die Direktzahlungen an die Bauern? Sind das nicht eigentlich auch Direktzahlungen? Oder Staatsangestellte, die zuviel verdienen, nicht effizient arbeiten und wo Stellen abgebaut werden können? Warum braucht es die eigentlich heute noch?

Hinter allem lauert ein Phantom: Der kriminelle, eingebürgte Asylbewerber, der fünf Frauen hat, die er einen Stellvertreter hat heiraten lassen, eigentlich nichts arbeitet, dafür aber mehrfach Sozialhilfe verdient, IV-Bezüger ist und nebenberuflich (vollamtlich entschädigt, natürlich), als Muezzin von einer extremistischen Organisation angestellt ist. Er überfällt wehrlose Frauen als Hobby, ist bei Massenvergewaltigungen in Seebach dabei und lässt die Tiere, die er isst, schächten. Bürgert man ihn (den es tausendfach gibt, natürlich) aus, dann könnte man all seine Frauen, seine Kinder (denn solche Leute sind überdurchschnittlich fruchtbar) und Ahnen zurück in ihr Heimatland schicken (dem man sonst die Entwicklungshilfe verweigert), dann gibt es nur noch wenige IV-Bezüger, keine Sozialhilfebetrüger mehr, die Schweiz ist sicher: Juhuu!

P.S.: Die Sendung mit dem Schaf…

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