Wissenschaft in Kürze: Privatsphäre und Kaffee
Geschrieben am 14. Juli 2010
Ich nutze Twitter immer weniger, um die originellen Scherze origineller Zeitgenossen und Zeitgenossinnen abzurufen (»originell« war tatsächlich ironisch gebraucht), immer mehr hingegen um Leuten zu folgen, welche interessante Artikel verlinken. So bin ich über zwei Studien gestolpert, deren Ergebnisse ich für mitteilenswert halte: Kaffee/Koffein und unser Gehirn /via Jörg Marx Lifehacker fasst ein Buch (»Buzz« von Stephen Braun) zur Auswirkung von Koffein auf unser Gehirn zusammen. Fazit: Wenn man die ganze Chemie beiseite lässt, wirkt Koffein bei regelmäßigem Konsum schnell nicht mehr (ca. nach zwei Wochen), obwohl es sehr schnell abhängig macht (Entzugserscheinungen nach 12-24 Stunden). Kaffetrinkende trinken meist Kaffee, um die Entzugserscheinungen (Kopfschmerzen) zu lindern, nicht um in der Leistung gefördert zu werden (mit Koffein kann man, allgemein gesagt, Routinearbeiten schneller erledigen). Die…