Youtube-Videos runterladen und in Powerpoint einbetten

Es gibt eine Reihe lehrreicher Youtube-Videos, die man für Präsentationen, die offline ablaufen sollen, auch gerne mal in eine Powerpoint-Präsentation einbauen möchte (für Mac-User: Keynote ist in jeder Hinsicht das bessere Programm als Powerpoint). Oder vielleicht möchte man die Youtube-Videos einfach speichern, um sie später noch einmal ansehen zu können, sie auf einen Player zu laden etc. So geht man vor:

  1. Runterladen.
    a) Auf Webseiten wie KeepVid oder TubeGrip kann man die Youtube-Links eingeben und erhält Links zu Files, die man runterladen kann.
    b) Der jDownloader (oder andere Download-Programme) übernimmt automatisch alle Links, die man in die Zwischenablage kopiert (CTRL-C Windows oder CMD-C Mac) – und bietet dann Files zum Download an.
    [Man kann meist zwischen verschiedenen Formaten und Auflösungen auswählen - ein File reicht. Ich empfehle für die folgenden Schritte ein .mp4-File runterzuladen.]

    TubeGrip Screenshot, 15. März 2011

  2. Filme zusammenfügen (nur Mac).
    Wenn man mehrere Teile eines längeren Films als Youtube-Filme runtergeladen hat, kann mit in Quicktime (am besten mit Quicktime 7) die Clips öffnen und dann einfach in einen anderen Clip reinziehen – er wird an dem Ort eingefügt, an dem der Film gerade steht.
  3. In PowerPoint/Keynote einfügen.
    a) In PowerPoint: Einfügen –> Film –> Film von Datei … richtige Datei auswählen. / Alternativ: Datei beim Mac einfach »reinziehen«.
    b) In Keynote: Einfügen –> Auswählen … Richtige Datei auswählen. / Alternativ: Datei beim Mac einfach »reinziehen«.

Die WAP-Abzocke – die TEDs von SF (auch eine Anleitung)

Die Sportübertragungen des Schweizer Fernsehens blenden regelmäßig Aufforderungen ein, man solle sich an TEDs beteiligen, bei denen auch attraktive Preise verlost würden, beispielsweise ein Auto. Die Teilnahme kann auf zwei Arten erfolgen: Die zweite Möglichkeit muss Usern angeboten werden: Denn man darf nur Gewinnspiele anbieten, wenn eine kostenlose Teilnahmemöglichkeit besteht.

Diese Gewinnspiele (oder TEDs) dienen natürlich als Einnahmequelle für SF. Deshalb wurde und wird ein Weg gesucht, wie man die Gratisteilnahme möglichst unattraktiv gestalten kann. WAP ist dieser Weg: Wer erinnert sich schon an diese Bananenhandys von Nokia, die sowas wie Internet hatten? Genau, das war WAP.

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Und jetzt kommt die Anleitung, wie man in einem normalen Browser (ich gehe mal von Firefox aus) WAP-Links öffnen kann – um so gratis an diesen Gewinnspielen teilzunehmen (Update: Das Problem »Unbekannter Gerätetyp« ist gelöst, danke PcTipp!):

  1. Firefox installieren.
  2. Die Erweiterung wmlbrowser hier installieren.
  3. Die Erweiterung XHTML Mobile Profile installieren.
  4. Die Erweiterung Modify Headers installieren.
  5. Firefox neu starten.
  6. Menu: Extras/Modify Headers – dann:
    Drop Down-Menu oben links: »modify«
    erstes Kästchen: user-agent
    zweites Kästchen: SonyEricssonW810i/R4CE Browser/NetFront/3.3 Profile/MIDP-2.0 Configuration/CLDC-1.1
  7. WAP-Links wie z.B. wap.5gegen5.sf.tv können nun direkt im Browser geöffnet und bearbeitet werden.

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Auch die Idee zu diesem Beitrag ist nicht von mir, sie sei bei Luke herzlich verdankt (siehe Kommentare). (Die Anleitung ist von mir.) Hier der Artikel des Ideengebers – ein Artikel, der nie erschienen ist:

Bis zu 20000 Franken winken den Teilnehmern bei Gewinnspielen in Sendungen des Schweizer Fernsehens SF– etwa in den populären Spielshows «Deal or no Deal» oder «1 gegen 100». Der einfachste Weg um mitzumachen, führt über eine gebührenpflichtige Telefonnummer oder SMS. Kosten pro Versuch: 80 Rappen.
Die Lotteriverordnung verlangt bei solchen Gewinnspielen eine Möglichkeit zur Gratisteilnahme. SF bietet deshalb den Zuschauern an, über WAP mitzuspielen. Nutzen kann das nur, wer ein Handy hat, das sich über WAP ins Internet einwählen kann. Bloss: Viele Mobiltelefone der neusten Generation können mit der veralteten WAP-Technologie nichts mehr anfangen. Wer etwa mit dem iPhone von Apple beim SF gratis mitzocken will, kriegt eine Fehlermeldung. Auch über einen normalen Computer kann man nicht mitspielen.
Der Verdacht liegt nahe: Die Gratisteilnahmemöglichkeit, ist so angelegt, dass sie wenig genutzt wird – und beim Schweizer Fernsehen die Kasse möglichst kräftig klingelt. «Dass Wettbewerbsanbieter eine Gratisteilnahme nur über WAP anbieten, ist unschön,» sagt X X, von der Lotterie- und Wettkommission Comlot. Die Kommission überwacht die Einhaltung der Vorschriften des Lotteriegesetzes.
Das Bundesgericht hat zwar entschieden, dass eine Gratis-Teilnahmemöglichkeit per WAP genügt. Trotzdem sagt X: «So verkommt die Gratisteilnahmemöglichkeit zur Farce. Eine einfache Teilnahmemöglichkeit über Internet wäre wünschenswert.» Z vom Konsumentenschutz doppelt nach: «Das Schweizer Fernsehen als gebührenfinanzierter Sender soll bei Gewinnspielen eine einfache Gratisteilnahmemöglichkeit schaffen, die von allen genutzt werden kann.»
Eine andere Taktik um mit Gewinnspielen Geld zu verdienen, wählt die Zeitung Blick beim aktuellen «Mega-Los-Spiel»: Die Gratisteilnahme ist derart kompliziert, dass kaum einer die Mühe auf sich nehmen dürfte: Wer ohne einen Blick zu kaufen, um die Preise von insgesamt 400000 Franken mitspielen will, muss sich im Internet registrieren. Dann erhält er per SMS einen Code, mit dem er wiederum im Internet eine Losnummer beziehen kann. Nun muss er sich über WAP ein zweites Mal registrieren um wiederum per SMS einen Code zur Gratisteilnahme zu krigen. Diesen Code muss er nun zusammen mit der Losnummer per SMS einsenden. Wer hingegen bereit ist einen Franken zu zahlen, kann mit einer einzigen SMS oder einem Mausklick mitmachen.
X von der Comlot hat für solche Praktiken kein Verständnis: «Weil die Gratisteilnahme derart aufwändig und kompliziert ist, liegt der Anteil an Gratisteilnehmern oft lediglich im Bereich von wenigen Prozenten. Das war nie die Idee des Gesetzgebers.» Wegen des Bundesgerichturteils seien der Comlot aber die Hände gebunden. Wirklich etwas ändern dürfte sich erst mit dem neuen Lotteriegesetz. Doch weil sich die Kantone querlegen, ist die Vorlage seit 2004 sisitert. Mit einem neuen Entwurf wird erst 2011 gerechnet.
Sowohl das Schweizer Fernsehen wie auch die Firma Ringier berufen sich bei ihren Gewinnspielen darauf, dass gemäss Bundesgerichtsurteil eine Gratisteilnahmemöglicheit per WAP ausreicht. N vom SF betont, dass WAP-fähige Handys immer noch weiter verbreitet sind als smartphones. «WAP- Internetseiten sind zudem resistenter gegen Manipulationen als normale Internetseiten.» M von Ringier weist darauf hin, dass die Gratisteilnahme beim Blick-Wettbewerb auch mit den neusten Smartphones möglich sei.
Ob die Unternehmen mit den Gewinnspielen Geld verdienen, wollen sie nicht bekanntgeben.

Anleitung: Flash-Video-Stream als Datei runterladen

Viele Video kann man auf dem Netz ansehen – ohne dass die Option angeboten wird, eine Datei runterzuladen. Dennoch möchte man das Video vielleicht in eine Präsentation einbinden und wäre froh um eine Datei: Wie geht man vor? (Disclaimer: Die LeserInnen dieses Posts müssen selber abklären, ob diese Vorgehensweisen in ihrem Land legal sind.)

  1. Der einfache Fall sind Seiten wie youtube: Dort ermöglicht beispielsweise KeepVid online den Download der entsprechenden, teilweise schon konvertieren Datei (Flash-Video entspricht .flv-Dateien, KeepVid bietet auch .mp4 an).
  2. Alternativ kann man die Seite auch in ein Download-Tool wie den jDownloader einfügen: Er »scannt« die Seite und bietet alle möglichen Files zum Download an (also beispielsweise HD- und Standard-Qualität.
  3. Gewisse Seiten sind aber etwas schwieriger zu »knacken«, so in meinem Fall die Konzertmitschnitte von Arte, z.B. Papperlapapp von Marthaler in Avignon. In diesem Fall muss man einen so genannten rtmp-Stream »catchen« können. Dabei gibt es zwei Probleme:
    a) man braucht dafür eine Software, die beste ist wohl RTMPDump, bei der aber schon das Installieren ohne Terminal-Kenntnisse schwierig ist
    b) man muss einen Link für den rtmp-Stream finden, der oft versteckt ist (im Falle von Arte ist er auf der angegeben Seite auch im Quellcode nicht zu finden).
    Als einzige Lösung ist mir bisher der Replay Media Catcher bekannt.  Das Tool entdeckt Videos, die im Browser laufen, und kann sie aufnehmen. Da rtmp-Streams keine Dateien sind, kann man sie nicht sofort runterladen, sondern muss warten, bis das ganze Video abgespielt ist. Den Replay Media Catcher gibts leider nur für Windows – obwohl ich mit Wine kurz rumgespielt habe, bin ich dann doch vom Mac auf einen Windows-Laptop umgestiegen, um das File zu erstellen.

Für weitere Hinweise in den Kommentaren bin ich dankbar.

Anleitung: Blog als Buch ausdrucken

Um meine Blogposts zu archivieren (wer weiß, wenn das Internet neu gestartet wird), habe ich sie als Buch ausdrucken lassen. Dabei habe ich zwei Systeme ausprobiert:

  1. BlogBooker.com
    Der Dienst ist gratis und verbindet sich auf der Webseite mit Blogger/Wordpress/Livejournal (braucht jemand heute noch Livejournal?) und bietet dann ein ansehliches (aber nicht schönes) pdf zum Download an, in dem auch alle Bilder integriert sind. So sieht dies in meinem Fall aus: Blog-Ausdruck, [pdf 9.4 MB].
  2. Blurb.com
    Blurb bietet ein Tool zum Download an, das dann die xml-Datei des Blogs importiert (eigentlich kann die xml-Datei als Backup angesehen werden, wenn man sie runterlädt, hat man alles gespeichert).
    Das Tool enthält viele Optionen und ermöglicht ein sauberes Layout, das man allerdings nur brauchen kann, wenn man bei Blurb ein Buch bestellt – ansonsten sieht man im pdf-Ausdruck immer ein Wasserzeichen »For proofing only…«. Das Blurb-pdf von meinem Blog ist dann 600 MB groß.
  3. bloxp.com
    Wie hier dargestellt, lässt sich mit dem Tool problemlos ein eBook aus einem Blog erstellen. [Zusatz vom März 2013]

Fazit: Wenn man eine handliche Datei ohne Download eines Programms erstellen will, empfehlen sich Varianten 1 oder 3.

Anleitung: iPhone und iPad jailbreaken

Anleitung: Jailbreaken

Was ist jailbreaken? Grundsätzlich die Modifikation der Software auf Apple-Geräten (iPhone, iPod touch, iPad), so dass Programme und Dateien geladen werden können, die Apple nicht im AppStore zulässt.

Mit gewissen Methoden ist es zudem möglich, die Bindung des iPhones an bestimmte Mobilcarrier (Swisscom, Orange) zu umgehen, und das iPhone mit einer beliebigen SIM-Karte zu benutzen. — Diese Anleitung wurde auf Wunsch von Anonymous erstellt.

  1. Methode für einen dauerhaften Jailbreak aller Apple-Geräte inklusive iPad, unabhängig von der Firmware-Version:
    a) Voraussetzungen: iTunes Version 9, aktiviertes Gerät (iPhone), kein Jailbreak installiert
    b) Gerät synchronisieren mit iTunes
    c) Hier die richtige Version runterladen: http://spiritjb.com/ (Windwos, Mac oder Linux) und installieren
    d) Gerät anschließen und auf den Knopf drücken.
  2. Methode um iPhone unter einem anderen Carrier laufen lassen zu können:
    a) ist eine komplizierte Geschichte, abhängig von der aktuellen Firmware (geht einfacher mit Firmware 3.1.2 als 3.1.3) und vom Gerät (neueste Modelle 3GS erschweren den Jailbreak)
    b) deshalb: Möchte ich keine Verantwortung übernehmen und verlinke auf:
    c) Redsnow: http://wikee.iphwn.org/howto:rs9
    d) Pwnage-Toold: http://blog.iphone-dev.org/post/376648600/pre-game-show
    e) Kommentar: Beide ermöglichen m.E. brauchbare, aber aufwändige Jailbreaks. Mit jedem Update der Firmware sind aufwändige Updates verbunden, ich brauchte mit diesen Methoden jeweils bis zu einem Tag, um das Gerät wieder voll funktionstüchtig hinzukriegen.

Diese Informationen sind heute, 17. Juni 2010 aktuell. Das Erscheinen von OS 4.0 für mobile Apple-Geräte wird das ganze Spiel verändern.

1112 Game for iPhone – Episode 2 Walkthrough

For my walkthrough for Episode 1 I keep getting a lot of hits.

I was actually working on a walkthrough for Episode 2, when I found this complete walkthrough by Flakessp - I think I won’t need to write another one.

Here are a few general hints:

  • the scenes and possible interaction will change in the course of the game – you will find objects later on that weren’t there in the beginning
  • always click on green words and use them as conversation topics
  • you can die – that means the game can be over, that is, however, not a reason to worry: you can go back to the scene right before your death and try again
  • generally: everything that can be done once can be done again, so again: no reason to worry

I will gladly answer questions posted in comments.

For regular readers of my blog: 1112 is a unique adventure game for the iPhone. It so far consists of two Episodes, i.e. parts. More information can be found on TouchArcade.

Zur Krise der Medien – Ein Beispiel: Das Magazin

Die WoZ dieser Woche ist als »WoZ Spezial« erschienen – und behandelt die Krise der Medien: Eine Krise, die nicht nur durch den Einbruch am Werbemarkt entstanden ist, sondern aus mehreren Gründen zu einer Erosion journalistischer Standards und zu einer Preisgabe der Wertschätzung und des traditionellen Selbstverständnisses von Journalisten, wie Kurt Imhof im Interview mit der NZZ festgehalten hat. In einer Umfrage hat er ermittelt, dass gerade den News-JournalistInnen von Gratiszeitungen und Lokalradios klassische journalistische Werte fehlten, sie sich andererseits aber mit ihrem Beruf identifizierten, und so, wenn sie zu »seriöseren« Medien wechseln, dieser Kultur mitnehmen. Imhof bilanziert:

Das braucht es: Zunächst die Erinnerung an die uralte Einsicht der liberalen Aufklärungsbewegung, dass die Qualität der öffentlichen Kommunikation die Qualität der Demokratie bedingtes braucht auch die ebenso alte Einsicht, dass diese Aufgabe weder ein blosses Geschäft noch eine Aufgabe des Staats sein kann. Daraus folgt auf der strukturellen Seite die Reduktion der Abhängigkeit des Qualitätsjournalismus von Werbeeinnahmen, und zwar durch öffentliche Mittel und Stiftungsmittel sowie durch eine Steigerung der Verkaufspreise, durch den Abbau der Selbstkannibalisierung des Journalismus durch Gratismedien und durch die Lösung der indirekten Bindung der Einnahmen des öffentlichen Rundfunks an Einschaltquoten. Auf der kulturellen Seite ist ein gesteigertes Qualitätsbewusstsein für Journalismus aufseiten der Macher wie des Publikums Voraussetzung wie Produkt der genannten strukturellen Massnahmen.
Zurück zur WoZ. In der Analyse der sich immer mehr verschiebenden Schnittstelle PR – Journalismus bemerkt Susan Boos einleitend:
Der König hält sich Hofberichterstatter, der Diktator verfügt Zensur, und die Demokratie braucht kritischen, unabhängigen Journalismus, würde man meinen. Inzwischen ist aber vieles durcheinandergeraten wie zum Beispiel beim «Magazin» des «Tages-Anzeigers» vom 7. November. Auf dem Titelblatt sind lange Beine in Stilettos abgebildet, nur Beine, kein Kopf. Auf der nächsten Seite zwei dünne Frauen, viel Bein und Stilettos. Auf Seite drei kommt das eigentliche Titelblatt mit einem älteren Herrn in Trenchcoat, darunter das Zitat: «Auschwitz war für mich ein Gewinn.»

Das sitzt: «H&M»-Werbung verschränkt mit Auschwitz. Der ungarische Schriftsteller und Nobelpreisträger Imre Kértesz, der Auschwitz überlebt hat, muss gegen die mageren Models des Modehauses antreten – das lässt sich kaum toppen.

Doch wem fällt es noch auf?
Antwort: Mir ist das heute aufgefallen, und zwar erstens wieder auf der verdammten Titelseite (ich würde gerne eine andere Wortwahl vornehmen, aber es gelingt mir nicht: Wie kann Das Magazin die Titelseite verkaufen?):
Und zweitens beim Text von Daniel Binswanger. Zwar setzt er sich gewohnt kritisch-fundiert mit der Rolle der Schweizer Großbanken auseinander, nennt aber sowohl UBS als auch CS im Titel und siehe da – beim Stichwort »Lobbying-Offensive« platziert die CS doch auch gleich ein Inserat neben diesem Artikel. Die Frage, ob das Huhn (der Text) oder das Ei (die Inserentin) zuerst gewesen seien, drängt sich beängstigenderweise auf.
Es bleibt: Das werbefreie Internet (Kurzanleitung: Firefox installieren, AdBlockPlus installieren, Filterliste abonnieren, fertig) – bei dem zwar Artikel von Inserierenden eingekauft sein mögen – und die WoZ.
Noch ein P.S.: