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	<title>Kommentare für Warum alles auch ganz anders sein könnte. &#124; Warum alles auch ganz anders sein könnte.</title>
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	<description>Philippe Wampfler bloggt.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 08:41:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs von Philippe Wampfler</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/17/relevante-geschichten-aus-schweizer-blogs-2/comment-page-1/#comment-4064</link>
		<dc:creator><![CDATA[Philippe Wampfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:41:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit bin ich völlig einverstanden. Ich meinte - und das hab ich nicht so klar festgehalten - »journalistische Relevanz«, in dem Sinne, dass sich Redaktion an Blogs orientieren, dass Leserinnen und Leser klassischer Medien auch Blogs als Alternative ansehen etc. 
Selbstverständlich ist dein Blog sehr relevant und zeigt, dass Blogs Themen aufnehmen und journalistisch bearbeiten können, die etablierte Medien, aus welchen Gründen auch immer meiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit bin ich völlig einverstanden. Ich meinte &#8211; und das hab ich nicht so klar festgehalten &#8211; »journalistische Relevanz«, in dem Sinne, dass sich Redaktion an Blogs orientieren, dass Leserinnen und Leser klassischer Medien auch Blogs als Alternative ansehen etc.<br />
Selbstverständlich ist dein Blog sehr relevant und zeigt, dass Blogs Themen aufnehmen und journalistisch bearbeiten können, die etablierte Medien, aus welchen Gründen auch immer meiden.</p>
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		<title>Kommentar zu Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs von Mia</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/17/relevante-geschichten-aus-schweizer-blogs-2/comment-page-1/#comment-4062</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:46:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=2468#comment-4062</guid>
		<description><![CDATA[Dazu mal eine Anmerkung in eigener Sache. Wenn mal «Relevanz» als sofortige breite Reaktion von Medien ect. definiert, hatte mein Blog natürlich keine Relevanz.
Ich sehe «Relevanz» allerdings etwas differenzierter. Anhand der Suchbegriffe kann ich sehen, welche Themen vielleicht nicht für die grosse Masse, aber eben doch mit einer gewissen Konstanz in diesem Themenbereich «relevant» sind - auch jetzt noch - bald 3 Monate, nachdem ich aufgehört habe zu bloggen.
Natürlich hat so ein Nischenthema nie eine grosse quasi gesamtgesellschaftliche Relevanz. Aber für einzelne Menschen kann es sehr wohl eine grosse Relevanz für ihr Leben haben, ob sie Zugang zu gewissen Informationen haben. Bei behinderten Müttern beispielsweise kann die unbedachte Antwort auf eine Frage der IV darüber entscheiden, ob sie nach der Geburt ihres Kindes weiterhin eine IV-Rente erhalten oder nicht.

Als ich letzten August über die Denunziationsformulare gewisser IV-Stellen schrieb, sickerte das erstmal ganz langsam in gewisse Redaktionsstuben ein, wurde aber nicht für relevant erachtet. Irgendwann diesen Frühling dann berichtete Saldo darüber, später 10vor10.

Es wäre vermessen zu behaupten, das hätte irgendwas damit zu tun, dass ich darüber gebloggt hatte, aber - so arrogant das nun vielleicht klingt - ich bin mir sicher, dass noch einige Dinge über die ich in meinem Blog geschrieben habe, da und dort zum Thema werden in den nächsten Jahren. Nicht WEIL ich darüber geschrieben habe, aber weil  - wenn man die Entwicklung in diesem Bereich genau beobachtet - klar ist, dass einiges davon noch für viel mehr Menschen relevant werden wird.

Den genauen Einfluss den ein Blog hat, kann man ja nie messen. Man kennt die meisten seiner LeserInnen nicht und weiss nicht, was sie mit den Informationen machen. Manchmal sieht man aber was davon, wie damals als es um die Hildebrand-Sache ging und die Zeit Falschmeldungen aus der Weltwoche auflistete u.a. auch etwas zur IV, was ich in meinem Blog erwähnt hatte (und daher kommen musste, da sehr genau übernommen).

Das sind alles kleine Details am Rande, nichts Grossen, nichts Wichtiges. Aber ich glaube, dass sie da und dort auch Einfluss haben können. Man kann dann zwar nie hinstehen und sagen: Ich hatte unheimlich grossen Einfluss mit meinem Blog und diverse Scoops gelandet. Aber darin bestand nie meine persönliche Motivation zum Bloggen.

Wenn nur ein paar wenige der nach &quot;IV-Betrüger&quot; Suchenden, die auf meinem Blog landen, tatsächlich dort lesen und sich vielleicht mal den einen oder anderen Gedanken machen, ist das schon was wert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu mal eine Anmerkung in eigener Sache. Wenn mal «Relevanz» als sofortige breite Reaktion von Medien ect. definiert, hatte mein Blog natürlich keine Relevanz.<br />
Ich sehe «Relevanz» allerdings etwas differenzierter. Anhand der Suchbegriffe kann ich sehen, welche Themen vielleicht nicht für die grosse Masse, aber eben doch mit einer gewissen Konstanz in diesem Themenbereich «relevant» sind &#8211; auch jetzt noch &#8211; bald 3 Monate, nachdem ich aufgehört habe zu bloggen.<br />
Natürlich hat so ein Nischenthema nie eine grosse quasi gesamtgesellschaftliche Relevanz. Aber für einzelne Menschen kann es sehr wohl eine grosse Relevanz für ihr Leben haben, ob sie Zugang zu gewissen Informationen haben. Bei behinderten Müttern beispielsweise kann die unbedachte Antwort auf eine Frage der IV darüber entscheiden, ob sie nach der Geburt ihres Kindes weiterhin eine IV-Rente erhalten oder nicht.</p>
<p>Als ich letzten August über die Denunziationsformulare gewisser IV-Stellen schrieb, sickerte das erstmal ganz langsam in gewisse Redaktionsstuben ein, wurde aber nicht für relevant erachtet. Irgendwann diesen Frühling dann berichtete Saldo darüber, später 10vor10.</p>
<p>Es wäre vermessen zu behaupten, das hätte irgendwas damit zu tun, dass ich darüber gebloggt hatte, aber &#8211; so arrogant das nun vielleicht klingt &#8211; ich bin mir sicher, dass noch einige Dinge über die ich in meinem Blog geschrieben habe, da und dort zum Thema werden in den nächsten Jahren. Nicht WEIL ich darüber geschrieben habe, aber weil  &#8211; wenn man die Entwicklung in diesem Bereich genau beobachtet &#8211; klar ist, dass einiges davon noch für viel mehr Menschen relevant werden wird.</p>
<p>Den genauen Einfluss den ein Blog hat, kann man ja nie messen. Man kennt die meisten seiner LeserInnen nicht und weiss nicht, was sie mit den Informationen machen. Manchmal sieht man aber was davon, wie damals als es um die Hildebrand-Sache ging und die Zeit Falschmeldungen aus der Weltwoche auflistete u.a. auch etwas zur IV, was ich in meinem Blog erwähnt hatte (und daher kommen musste, da sehr genau übernommen).</p>
<p>Das sind alles kleine Details am Rande, nichts Grossen, nichts Wichtiges. Aber ich glaube, dass sie da und dort auch Einfluss haben können. Man kann dann zwar nie hinstehen und sagen: Ich hatte unheimlich grossen Einfluss mit meinem Blog und diverse Scoops gelandet. Aber darin bestand nie meine persönliche Motivation zum Bloggen.</p>
<p>Wenn nur ein paar wenige der nach &#8220;IV-Betrüger&#8221; Suchenden, die auf meinem Blog landen, tatsächlich dort lesen und sich vielleicht mal den einen oder anderen Gedanken machen, ist das schon was wert.</p>
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		<title>Kommentar zu Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs von jackobli</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/17/relevante-geschichten-aus-schweizer-blogs-2/comment-page-1/#comment-4061</link>
		<dc:creator><![CDATA[jackobli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:37:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der letzte Absatz macht mich etwas betroffen. Müssten nicht gerade gute Journalisten eben eine Ahnung haben, worüber sie berichten? Oder mindestens kurze Wege zu Quellen/Leuten, die eine Ahnung haben? Wie sonst kann man eine gute Story schreiben? Diese lebt ja nicht nur von einer gepflegten Wortwahl und einer inneren Logik, sondern doch auch von Recherche. Aber vermutlich erwarte ich zu viel in einer Zeit, in der die meisten Artikel von sda, dpa und anderen Agenturen stammen und Bilder die Unterschrift Z.V.G. tragen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Absatz macht mich etwas betroffen. Müssten nicht gerade gute Journalisten eben eine Ahnung haben, worüber sie berichten? Oder mindestens kurze Wege zu Quellen/Leuten, die eine Ahnung haben? Wie sonst kann man eine gute Story schreiben? Diese lebt ja nicht nur von einer gepflegten Wortwahl und einer inneren Logik, sondern doch auch von Recherche. Aber vermutlich erwarte ich zu viel in einer Zeit, in der die meisten Artikel von sda, dpa und anderen Agenturen stammen und Bilder die Unterschrift Z.V.G. tragen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs von Alexander</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/17/relevante-geschichten-aus-schweizer-blogs-2/comment-page-1/#comment-4060</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:34:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich schere mich nicht darum ob mein Blog Resonanz für die Massenmedien abwirft oder nicht. Mir ist es wichtig, dass es jenseits der Massenmedien noch Meinungen gibt, deshalb veröffentliche ich meine Meinung auf einer eigenen Webseite. 

Meiner Meinung nach ist Meinungsvielfalt wichtig für eine Demokratie. Die Massenmedien sollten die Meinungsvielfalt fördern indem sie die verschiedenen Ansichten einem breiteren Publikum zugänglich machen und über Sachverhalte sachlich informieren. Leider bleibt dies ein frommer Wunsch, da die Journalisten, die bei Massenmedien arbeiten, selber viel zu gerne ihre Meinungen veröffentlichen und einen regelrechten Sensations- und Kampagnenjournalismus betreiben. Dabei bleibt die seriöse und differenzierte Berichterstattung leider auf der Strecke. Oft bleibt auch die Abgrenzung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalt auf der Strecke und Publireportagen werden nicht mehr als solche deklariert. Das ist aus meiner Sicht eine höchst bedenkliche Entwicklung.

Ich habe nichts dagegen, dass Journalisten ihre Meinungen äussern. Dazu haben sie natürlich das Recht. Nur sollten sie dies, wie jeder andere auch, auf einer eigenen Webseite, einem eigenen Blog tun und nicht auf der Plattform ihres Arbeitgebers.

Journalisten haben meist nämlich keine Ahnung von dem, über das sie berichten. Sie haben lediglich den Zugang zu Informationen, die sie meist nicht verstehen und richtig einordnen können. Die Quellen von Informationen haben oft jedoch auch Hintergedanken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schere mich nicht darum ob mein Blog Resonanz für die Massenmedien abwirft oder nicht. Mir ist es wichtig, dass es jenseits der Massenmedien noch Meinungen gibt, deshalb veröffentliche ich meine Meinung auf einer eigenen Webseite. </p>
<p>Meiner Meinung nach ist Meinungsvielfalt wichtig für eine Demokratie. Die Massenmedien sollten die Meinungsvielfalt fördern indem sie die verschiedenen Ansichten einem breiteren Publikum zugänglich machen und über Sachverhalte sachlich informieren. Leider bleibt dies ein frommer Wunsch, da die Journalisten, die bei Massenmedien arbeiten, selber viel zu gerne ihre Meinungen veröffentlichen und einen regelrechten Sensations- und Kampagnenjournalismus betreiben. Dabei bleibt die seriöse und differenzierte Berichterstattung leider auf der Strecke. Oft bleibt auch die Abgrenzung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalt auf der Strecke und Publireportagen werden nicht mehr als solche deklariert. Das ist aus meiner Sicht eine höchst bedenkliche Entwicklung.</p>
<p>Ich habe nichts dagegen, dass Journalisten ihre Meinungen äussern. Dazu haben sie natürlich das Recht. Nur sollten sie dies, wie jeder andere auch, auf einer eigenen Webseite, einem eigenen Blog tun und nicht auf der Plattform ihres Arbeitgebers.</p>
<p>Journalisten haben meist nämlich keine Ahnung von dem, über das sie berichten. Sie haben lediglich den Zugang zu Informationen, die sie meist nicht verstehen und richtig einordnen können. Die Quellen von Informationen haben oft jedoch auch Hintergedanken.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Update: Petarden-Kampagne und Beschwerde beim Presserat von Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs &#124; Warum alles auch ganz anders sein könnte.</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/11/10/update-petarden-kampagne-und-beschwerde-beim-presserat/comment-page-1/#comment-4059</link>
		<dc:creator><![CDATA[Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs &#124; Warum alles auch ganz anders sein könnte.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:16:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Frage habe ich in einer kurzen Anfrage auf Twitter aufgeworfen und mit Storify bearbeitet. (Die Petardengeschichte habe ich bewusst außen vor gelassen &#8211; ihre Resonanz gründet m.E. alleine in der Beschwerde [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Frage habe ich in einer kurzen Anfrage auf Twitter aufgeworfen und mit Storify bearbeitet. (Die Petardengeschichte habe ich bewusst außen vor gelassen &#8211; ihre Resonanz gründet m.E. alleine in der Beschwerde [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Angestellte von Medienunternehmen keine Blogs betreiben von Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs &#124; Warum alles auch ganz anders sein könnte.</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/16/warum-angestellte-von-medienunternehmen-keine-blogs-betreiben/comment-page-1/#comment-4058</link>
		<dc:creator><![CDATA[Relevante Geschichten aus Schweizer Blogs &#124; Warum alles auch ganz anders sein könnte.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:11:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Warum Angestellte von Medienunternehmen keine Blogs betreiben Geschrieben am 16. Mai 2012 @Jeduta @thbenkoe @mazluzern Ehrlich gesagt haben Blogs in der Schweiz keine journalistische Relevanz.- Phili&#8230; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum Angestellte von Medienunternehmen keine Blogs betreiben Geschrieben am 16. Mai 2012 @Jeduta @thbenkoe @mazluzern Ehrlich gesagt haben Blogs in der Schweiz keine journalistische Relevanz.- Phili&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Grenzen des Marktes von Untrueandnew</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/14/die-grenzen-des-marktes/comment-page-1/#comment-4055</link>
		<dc:creator><![CDATA[Untrueandnew]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:22:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur der politische Markt kann entscheiden, wo der Markt i.e.S. vom Staat mit welchen Regeln beschränkt/gelenkt/verboten wird. Er bleibt aber letztlich eine Naturkonstante und urmenschliches Grundbedürfnis. Man kann den Markt nicht einfach ein- oder ausknipsen. Der Markt ist stärker als der Staat. Es gibt keine Gesellschaft ohne Markt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur der politische Markt kann entscheiden, wo der Markt i.e.S. vom Staat mit welchen Regeln beschränkt/gelenkt/verboten wird. Er bleibt aber letztlich eine Naturkonstante und urmenschliches Grundbedürfnis. Man kann den Markt nicht einfach ein- oder ausknipsen. Der Markt ist stärker als der Staat. Es gibt keine Gesellschaft ohne Markt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die schöpferische Identität &#8211; oder warum wir Steve Jobs überschätzen von A. N. Liegen</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/28/die-schopferische-identitat-oder-warum-wir-steve-jobs-uberschatzen/comment-page-1/#comment-4053</link>
		<dc:creator><![CDATA[A. N. Liegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 03:42:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Als Nachfolger des Autors birgt der Schreiber keine Passionen, Stimmungen, Gefühle oder Eindrücke mehr in sich, sondern dieses riesige Wörterbuch, dem er die Schrift entnimmt, die keinen Aufenthalt kennt.&quot; 

Da irrt Herr Barthes. Sein eigenes Werk liegt - vermutlich zurecht - vergessen im Schatten markiger Sprüche im hochgeistigen Gewand. Wenn die Spatzen lärmen, schweigt der Adler. Bedauernswerter, aufgeregter Herr ... wie nochmal?

Jobs ist/war tatsächlich einfach ein irrational mystifizierter Vertriebsheini. Kein schlechter Vertriebsheini, aber nicht mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Als Nachfolger des Autors birgt der Schreiber keine Passionen, Stimmungen, Gefühle oder Eindrücke mehr in sich, sondern dieses riesige Wörterbuch, dem er die Schrift entnimmt, die keinen Aufenthalt kennt.&#8221; </p>
<p>Da irrt Herr Barthes. Sein eigenes Werk liegt &#8211; vermutlich zurecht &#8211; vergessen im Schatten markiger Sprüche im hochgeistigen Gewand. Wenn die Spatzen lärmen, schweigt der Adler. Bedauernswerter, aufgeregter Herr &#8230; wie nochmal?</p>
<p>Jobs ist/war tatsächlich einfach ein irrational mystifizierter Vertriebsheini. Kein schlechter Vertriebsheini, aber nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strategisch denken und spannendes Fernsehen von Daniel Florian</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/10/strategisch-denken-und-spannendes-fernsehen/comment-page-1/#comment-4051</link>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:57:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=2444#comment-4051</guid>
		<description><![CDATA[Spannender Blogpost! Im Unterschied zum klassischen Gefangenendilemma gibt es hier durch die TV-Übertragung allerdings einen besonderen Effekt: die Angst vor der öffentlichen Blamage. Deswegen würde ich vermuten, dass die &quot;Steal&quot;-Rate hier höher ist als in Experimenten unter &quot;Laborbedingungen&quot;. Vor diesem Hintergrund ist die Strategie von Nick aus dem zweiten Video eigtl, goldrichtig.

Ich habe selber vor einiger Zeit einmal einen Blogpost geschrieben, in dem ich das &quot;chicken game&quot; (ein anderes spieltheoretisches Modell) auf die deutsche Bundesregierung angewendet habe. Ein entscheidender Punkt dabei ist der &quot;erste Zug&quot;: wer den ersten Zug macht, kann damit das ganze Spiel möglicherweise entscheidend prägen. Nick macht dies mit seinem forschen Auftritt im zweiten Video.

Wen mein Blogpost zur deutschen Bundesregierung interessiert:
http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Blogpost! Im Unterschied zum klassischen Gefangenendilemma gibt es hier durch die TV-Übertragung allerdings einen besonderen Effekt: die Angst vor der öffentlichen Blamage. Deswegen würde ich vermuten, dass die &#8220;Steal&#8221;-Rate hier höher ist als in Experimenten unter &#8220;Laborbedingungen&#8221;. Vor diesem Hintergrund ist die Strategie von Nick aus dem zweiten Video eigtl, goldrichtig.</p>
<p>Ich habe selber vor einiger Zeit einmal einen Blogpost geschrieben, in dem ich das &#8220;chicken game&#8221; (ein anderes spieltheoretisches Modell) auf die deutsche Bundesregierung angewendet habe. Ein entscheidender Punkt dabei ist der &#8220;erste Zug&#8221;: wer den ersten Zug macht, kann damit das ganze Spiel möglicherweise entscheidend prägen. Nick macht dies mit seinem forschen Auftritt im zweiten Video.</p>
<p>Wen mein Blogpost zur deutschen Bundesregierung interessiert:<br />
<a href="http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/" rel="nofollow">http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Game Dev Story &#8211; Walkthrough and Hints von Jordan</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2010/12/30/game-dev-story-walkthrough-and-hints/comment-page-1/#comment-4049</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jordan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:41:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1240#comment-4049</guid>
		<description><![CDATA[http://strategywiki.org/wiki/Game_Dev_Story/Combinations]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://strategywiki.org/wiki/Game_Dev_Story/Combinations" rel="nofollow">http://strategywiki.org/wiki/Game_Dev_Story/Combinations</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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