Ein Hintergrundartikel über #aufschrei – eine Kritik

Christian Lüscher hat es versucht: Auf Newsnetz erschien heute unter dem Titel »Ein abgewandelter Shitstorm« ein Text, in dem der Reporter zwei Experten zur Debatte rund um #Aufschrei, also die Diskussion von alltäglichen Übergriffen und strukturellem Sexismus, befragt: Den PR-Berater Marcel Bernet und den Politikberater Mark Balsiger.

shitstorm

Bevor ich kurz darlege, was mich an Lüschers Vorgehen und an den Aussagen von Bernet und Balsiger stört, drei Bemerkungen vorweg:

  1. Die Bedeutung von #Aufschrei liegt darin, dass eine Bewegung entstanden ist, die sich völlig gelöst hat von ihrem Ursprung (der Fall Brüderle ist nicht unbedingt der Ursprung, es könnte auch der Text von Annett Meiritz über die Piratenpartei sein)
  2. Ich halte Lüscher, Bernet und Balsiger für Profis und Experten. Auf Aussagen von Bernet und Balsiger habe ich schon mehrmals verwiesen, ich respektiere ihre fachlichen Kompetenzen. 
  3. Das Thema Sexismus kann nicht von einem Mann abgehandelt werden, der zwei weitere Männer als Experten beizieht. Nicht: Sollte nicht. Sondern: Es geht nicht. Wer nicht betroffen ist, kann sich nicht glaubwürdig darüber äußern, wie es ist, betroffen zu sein. (Ja, das gilt selbstverständlich auch für mich.)

Zuerst zu einigen Aussagen aus dem Text.

Denn sachlich würde das brisante Thema noch nicht diskutiert. «Leider werden zu wenig Argumente ausgetauscht», sagt Bernet. Das Thema fände zwar eine grosse Beachtung. Die Bewegung unterscheide sich aber nicht wesentlich von den Mechanismen sogenannter Shitstorms. Es gehe in erster Linie um Empörung.

Das stimmt schlicht nicht. Die Diskussion ist in hohem Grad argumentativ. Man findet bei erstklassigen Bloggerinnen differenzierte Aussagen und Diskussionen. Nur drei als Link: Helga Hansen, Antje Schrupp und – als Gegenposition – Meike Lobo. Die Autorinnen sind zusammen mit vielen anderen auch auf Twitter daran, Argumente auszutauschen. Die Jauch-Diskussion von gestern Abend wurde differenziert diskutiert, auch in der Schweiz. Erwähnenswerte Twitter-Konten mit Bezug zu #Aufschrei wären z.B. @r_appel@adfichter, @ivinfo, @zoradebrunner, @rentapwha und @kaddlah; sogar Clack, das seltsame Frauen-Portal hat die Debatte schon länger aufgegriffen [aufgrund der sexistischen Illustration verlinke ich nicht darauf], um nur solche von Frauen zu erwähnen. Die Diskussion war nie Empörung, sondern immer ein Erfahrungsaustausch verbunden mit einer klaren, sachlichen Argumentation.

«Eigentlich sollte eine Debatte zwischen den Geschlechtern stattfinden. Ich erkenne aber wenig davon», sagt Bernet.

Auch wenn der PR-Berater gleich im Anschluss vermerkt, es handle sich eigentlich um einen erweiterten Fall Brüderle, also eine »Kommunikationskrise«, und so indirekt für sein Angebot Werbung macht – er hat hier einfach nicht den Überblick über die Debatte. Natürlich findet eine Debatte zwischen den Geschlechtern statt, sie ist auf Twitter und in den Blogs klar präsent.

Auch Balsiger täuscht sich:

Überraschend sei, dass die Schweizer Twitter-User praktisch kaum auf das Thema Sexismus angesprungen sind. «Im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweizer Twitter-Szene das Thema bislang noch kaum aufgegriffen», erklärt er.

Es fanden die letzten Tage intensive Diskussionen auf Twitter zum Thema von #Aufschrei statt, auch in der Schweiz.

Fazit bisher: Es wurden anstatt Frauen zwei Männer befragt und die täuschen sich in den wesentlichen Punkten.

Darauf habe ich auf Twitter recht deutlich aufmerksam gemacht – worauf sich Christian Lüscher gewehrt hat (hier eine Zusammenfassung von Nick Lüthy auf Storify):

Damit vermischen sich zwei Fragen: Sollen Journalisten (und Journalistinnen) unabhängig agieren, wenn sie Experten suchen? Können sie erkennen, ob die Meinungen der Experten der Sachlage entsprechen?

Als Blogger nutze ich oft ein Netzwerk. Ich frage andere Menschen an, wenn ich denke, dass sie von einem Thema mehr verstehen als ich. Mein Netzwerk hilft mir dabei, Dinge zu verstehen, die ich noch nicht verstehe. Deshalb wäre es für mich naheliegend, dass solche Techniken auch von Journalisten und Journalistinnen genutzt wird.

So könnten sie letztlich auch einschätzen, ob es sich bei den Experten wirklich um geeignete Sachverständige handelt. Der Rahmen von #aufschrei ist Netzfeminismus, ein Thema, das in Deutschland sicher viel stärker vertreten wird als in der Schweiz. Aber es gibt viele Frauen, die sich mit solchen Themen befassen und in den Diskussionen auskennen. Eine Frage auf Twitter und man erhält entsprechende Vorschläge.

Ein letzter Punkt: Gerade von Experten würde man erwarten, dass sie auch sagen, wofür sie nicht zuständig sind. Balsiger und Bernet waren sich dafür offenbar leider zu schade. Oder aber nehmen ihre Bubble wahr, so wie ich meine wahrnehme: Und was mir sehr klar scheint, erscheint ihnen vielleicht in einem anderen Licht. Aber gerade bei Social Media würde man erwarten, dass Experten sich einen Überblick außerhalb ihres Netzwerks verschaffen könnten.

16 thoughts on “Ein Hintergrundartikel über #aufschrei – eine Kritik

  1. Es fragt sich schon, was genau der “Hintergrund” des Newsnet-Artikels ist, kann mir das jemand erklären? Ich sehe nur eine oberflächliche Zusammenfassung und zwei Meinungen sogenannter “Experten” (für Sexismus? für Feminismus? für Debatten?).

    Die Debatte wird in Deutschland sehr breit und mitunter durchaus sachlich geführt. Sie wurde von deutschen Frauen ausgelöst, sie wird im deutschen Web geführt – die Frage ist schon berechtigt, was ein Schweizer Journalist und zwei Schweizer PR-Leute dazu als “Experten” zu sagen haben. Warum fragt niemand jene Männer und Frauen an, die sich an der Debatte im Netz eifrig beteiligen? Es gäbe x Ansprechpersonen, man müsste diese Personen nur mal kontaktieren. Aber auf der Liste nachzuschauen, wer unter “Experte Internet” eingetragen ist – das ist natürlich viel einfacher.

    Und bevor jemand kommt, der glaubt, Blogger Wampfler und Blogger Grob wollen sich selbst als “Experten” ins Zentrum rücken: Das sind wir so viel oder so wenig wie ihr.

    Noch was zum Newsnet-Schlusssatz: “Balsiger ist überzeugt, dass erst die Schweizer Medien das Thema aufgreifen müssen, damit auch hierzulande debattiert werde.” Ich weiss nicht, wie oft ich diesen Satz schon so oder ähnlich gelesen habe. Tatsächlich wird schon lange debattiert, nur nicht unbedingt dort, wo etablierte Medien “Schweizer Medien” verorten.

    • Danke für diesen Kommentar. Natürlich will ich mich nicht selber als Experten ins Spiel bringen – aber ich denke, ich könnte – wie du auch – auf Expertinnen verweisen, die das wirklich sind.

  2. Männer können “Experten” darin sein, WIE die Diskussionen geführt werden. Aber sie können nicht Experten dafür sein, WAS alles zu dieser Thematik gehört und diskutiert werden kann und muss. Kurz: Form(en) und Inhalt(e) sind eben nicht das Selbe.

  3. Meine liebe Blogger, dass ihr euch mit diesem Text so ausführlich befasst, ehrt mich. Und Fans schreibe ich immer zurück. Hier also meine bescheidenen Gedanken:

    Ich habe das Gefühl, dass ihr zwei schon viel weiter seid, als der durchschnittliche Leser von Tagi Online. Es ist doch so, dass die grosse Mehrheit von dieser #Aufschrei-Sache gar nix mitgekriegt hat. Und wenn, nur am Rande (waren doch alle am Weekend Skifahren). Die Schweizer Medien – das sagt SMD – haben das Thema am Wochenende praktisch nicht aufgegriffen. Zumindest nicht weitergedreht. Die News war natürlich – auch bei uns – längst durch.

    Nun ist es doch interessant, was da in Deutschland passiert. Ein Aktion auf Twitter löst regelrecht was aus. Und zwar positiv. Es ist nicht eine dieser Satire-Aktionen oder Hetzereien. Für mich ist Twitter im deutschen Sprachraum irgendwie erwachsen geworden. Da wird erstmals so richtig in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. NICHT IN DER NISCHE! Das den Lesern zu zeigen, ist doch interessant und aufschlussreich.

    Ich kontaktierte die beiden Experten und wollte eine kurze Einschätzung (das ist gar nicht falsch, oder?). Die Story war auf 12 Uhr geplant. Leute, das ist Onlinejournalismus. Da checke ich nicht erst mein Netzwerk ab und führe ein Assessment durch. Ihr als Blogger habt vielleicht diese Zeit, ich nicht. Denn ich wollte noch am Nachmittag ein brisante Medienstory recherchieren.

    Mark Balsiger und Marcel Bernet sind ausgewiesene Experten und haben sich – obwohl im Zug oder zwischen zwei Meetings – die Zeit für ein Gespräch genommen. Zwei Einschätzungen, die ich total okay und berechtigt fand. Ich hab die Zitate zur Autorisierung gegeben und sehr schnell ein “Go” der beiden bekommen.

    Jetzt könnt ihr natürlich nicht einverstanden sein und uns kritisieren. Warum habt ihr keine Frau genommen!? Uns vorwerfen, wir hätten da nicht für Hintergrund gesorgt etc. Das könnt ihr. Aber hey: Wir leben nicht im Theoriebuch und vor allem schreibe ich beim Newsnet keine Seminararbeiten. Am Ende des Tages zählt für mich die Leserschaft. Sie zeigt einem, ob man einen guten Job gemacht hat oder nicht. Wenn ich meinen Text checke, dann bin ich zufrieden. Er wurde verdammt gut gelesen, die Leute haben wie wild kommentiert, gemailt, getwittert und auf FB gepostet. Da gabs Reaktionen!

    Und voilà: die Debatte ist nun auch in der Schweiz angekommen.

    Gruss, LuschAIR

    • Genau, Christian, das ist die Newsnet-Welt: Es gab viele Reaktionen, der Artikel wurde gut gelesen, folglich habt ihr auch “einen guten Job gemacht”.

      Nun ist es aber so, dass die Newsnet-Leserschaft so oder so da ist und offenbar auch da bleibt, ob ihr jetzt ein durchschnittlicher oder ein herausragender Artikel präsentiert wird. Mal ehrlich: Die Newsnet-Kommentierer werden JEDEN Artikel mit irgend einem emotionalen Thema kommentieren.

      Vielleicht hast Du recht: man muss die Story den Newsnet-Lesern erst mal erzählen, beibringen, erklären. Wiederum beherrscht die Debatte seit drei Tagen das deutsche Fernsehen und es gibt auch einige Schweizer, die das Internet benützen können, so ganz neu wird die Geschichte vielen nicht sein. Mir scheint fast, einige Journalisten unterschätzen ihre Leser. Und was auch Dir bekannt sein müsste: “SMD” ist nicht gleich “Schweizer Medien”.

      Mich würde es auf jeden Fall freuen, wenn Du die Kritik zur Kenntnis nimmst, und das nächste Mal nicht die Internet-Allerlei-Experten befragst, sondern jemanden kontaktierst, der tatsächlich mit der Debatte zu tun hat. Die Kritik von Philippe Wampfler trifft in diesem Fall einfach zu. Wie schon mal gesagt: Es gibt x sehr geeignete Leute, die man für diesen Fall ansprechen kann. Man muss es nur machen.

  4. Hör auf mit diesem Newsnet-Bla-Bla. Ich kann das nicht mehr hören. Es ist nicht falsch, auf die Leserzahlen zu schauen. Das Fernsehen hat auch ne Quote. Aber um das gehts doch gar nicht. Ihr Blogger lebt im Netz, ihr seid informiert, habt Zeit für genaue Betrachtungen. Ein durchschnittlicher User hat diese Zeit nicht. Ich verstehe meinen Job so, dass ich komplexe Dinge herunterbreche, einen Überblick gebe und eine kurze Einordnung. Manchmal mit einem Experten, manchmal nicht. Ich nehme die Kritik zur Kenntnis. Sie ist aber auch pingelig!

    • Kritik an der Qualität von Experten – da gebe ich dir Recht – ist sicher pingelig. Zudem habe ich nichts gegen runterbrechen, das Zielpublikum ansprechen, Texte schnell produzieren, sich an Clicks: So funktioniert Journalismus heute (so funktionieren auch Blogs, auch mein Text wird für meine Verhältnisse gut gelesen).
      All das entschuldigt aber nicht, dass keine Frauen zur Sprache kommen, wenn’s um Alltagssexismus geht. Auch eine Diskussion der Frage, ob sexuelle Belästigung in der Schweiz alltäglich ist und geduldet wird, dürfte das Zielpublikum interessieren und könnte innert Minuten mit Schweizer Tweets illustriert werden.

  5. Ohne in Diskussionen über Qualitätsjournalismus abdriften zu wollen, möchte ich nochmals den wichtigsten Punkt hervorheben: Bei diesem Thema ist es doch essentiell, dass gerade auch Frauen dazu befragt werden und darüber schreiben.
    Die Liste der Frauen, die als Expertinnen beigezogen werden könnten, ist oben schon lange genug. Was bis jetzt meiner Meinung nach aber nach wie vor fehlt aus der Schweiz sind Erfahrungsberichte.
    Frauen die darüber berichten, wie es hier abläuft, denn es gibt es Unterschiede zu Deutschland. Kommunikation – auch sexistische – läuft bei uns subtiler, unterschwelliger.
    Das Argument von @MarcBrupbacher es würde in der Schweiz kaum Polit-Journalistinnen geben, die man zu diesem Thema befragen könnte, “verhebet” nicht. Ich bin mir sicher, dass es auch auf beim Newsnet zahlreiche Frauen gibt, die davon betroffen waren. Auf mich wirkt die Diskussion, so wie sie jetzt geführt wird, sehr “schweizerisch”. Auch wenn wir alle eigene Erfahrung mit Sexismus gemacht haben, wird dies nicht offen und direkt ausgesprochen. (Den Vorwurf gegen den Chef des BfS ausgenommen.) Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen.

  6. Leute, haltet den Ball flach. Das wird mir zu romantisch. Um die #Aufschrei-Debatte kurz einzuordnen, um zu erzählen, was sie ausgelöst hat und wie es eventuell weiter gehen könnte, dafür braucht es nicht zwingend eine Frau. Und wenn ihr denn unbedingt eine wollt, wer soll es sein? Gebt mir einen Namen!

  7. Michèle Binswanger sitzt neben mir. Sie hat zum Thema was verfasst http://blog.tagesanzeiger.ch/blogmag/index.php/4783/woran-die-sexismus-debatte-krankt/. An die Newsnet-Kritiker: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir das Thema in der CH bis jetzt am schnellsten und umfangreichsten abgedeckt haben. Bleibt noch der Hinweis auf Bettina Webers Text “Jovial bedeutet leider oft anzüglich” heute im Print. Nebenbei: Wir sind bald konvergent.

    • Danke für den Link (du hast sie sicher auch gefragt, wie sie es findet, dass bei dir nur Männer zu Wort kommen…)
      Meine Kritik war keine Kritik an Newsnet. (Wollte hier fast noch ein Lob für Newsnet hinschreiben, aber damit warte ich noch etwas ab.)

  8. Lieber Philippe, ich teile deine geteilte Meinung über selbsternannte, gefundene und geeignete Experten. Du deklassierst mich aber mit falschen Behauptungen:
    - Es findet keine Debatte statt auf Twitter – dazu wurde ich befragt, darauf beschränkt sich meine Antwort. Es wird viel und laut gesprochen. Die Debatte findet, wie von dir aufgezeigt, in Blogs, Online- und Printmedien statt. Diesen Link habe ich Chris vom Zug aus gesandt, für mich einer der besten Kommentare zum Thema http://m.taz.de/Kommentar-Bruederles-Uebergriff/!109823;m/
    - Mein Quote zur Krisenkommunikation Brüderles bezog sich darauf, wie lange die Twitterdebatte weiter dauern werde. Ich bin überzeugt davon, dass der kurzatmige Twitteraustausch immer wieder kontroverse Schübe, Adrenalin braucht. Wenn ich mit Quotes Werbung machen müsste, würde ich was falsch machen.
    Wie immer in solchen Fällen findet nicht alles den Weg in den Artikel. Mein grösstes Anliegen ist es, die unterachiedliche “Qualität” des Dialogs auf Twitter, Blogs, Kommentaren und im persönlichen Gespräch nicht zu werten, gegeneinander auszuspielen. Jede Form hat ihre Eigenheiten – und sie verändern sich.
    Die Debatte läuft weiter!

    • Danke für diese Stellungnahme. Ich bin in Bezug auf die Debatte anderer Meinung. Natürlich gibts mit dem Hashtag #Aufschrei einfach lautes Sprechen. Aber es gibt auch eine Klärung von wichtigen Fragen, eine Auseinandersetzung mit Formen von Interaktion. Zu den Schüben bin ich sehr einverstanden.

  9. Die drei Männer Lüscher, Bernet, Balsiger sind sicher Experten in ihrem persönlichen Fachgebiet. Aber Sexismus-Debatten im Internet gehören nicht dazu. In solchen Fällen wäre es gescheiter, die eigene Eitelkeit auf die Seite zu schieben und die Anfrage an geeignetere Expertinnen weiterzureichen. Ich weiss, wie schwer das fällt :-). Wie das mit den “Experten” so läuft, hat reidan schon 2007 sehr gut festgehalten in seinem Artikel “Der sein, den man fragt – Experten-Ringelpiez in den Medien” http://reidan.ch/wp/2007/01/21/der-sein-den-man-fragt-experten-ringelpiez-in-den-medien/.

    Was das aktuelle Thema angeht, so trifft Marie Baumann in diesem Kommentar das Problem auf den Kopf: http://www.medienspiegel.ch/archives/004840.html#comment-7386. tl;dr: Männer sind bei diesem Thema einfach nicht up to date.

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