<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Strategisch denken und spannendes Fernsehen</title>
	<atom:link href="http://philippe-wampfler.com/2012/05/10/strategisch-denken-und-spannendes-fernsehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/10/strategisch-denken-und-spannendes-fernsehen/</link>
	<description>Philippe Wampfler bloggt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 17:59:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Von: Daniel Florian</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/10/strategisch-denken-und-spannendes-fernsehen/comment-page-1/#comment-4051</link>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:57:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=2444#comment-4051</guid>
		<description><![CDATA[Spannender Blogpost! Im Unterschied zum klassischen Gefangenendilemma gibt es hier durch die TV-Übertragung allerdings einen besonderen Effekt: die Angst vor der öffentlichen Blamage. Deswegen würde ich vermuten, dass die &quot;Steal&quot;-Rate hier höher ist als in Experimenten unter &quot;Laborbedingungen&quot;. Vor diesem Hintergrund ist die Strategie von Nick aus dem zweiten Video eigtl, goldrichtig.

Ich habe selber vor einiger Zeit einmal einen Blogpost geschrieben, in dem ich das &quot;chicken game&quot; (ein anderes spieltheoretisches Modell) auf die deutsche Bundesregierung angewendet habe. Ein entscheidender Punkt dabei ist der &quot;erste Zug&quot;: wer den ersten Zug macht, kann damit das ganze Spiel möglicherweise entscheidend prägen. Nick macht dies mit seinem forschen Auftritt im zweiten Video.

Wen mein Blogpost zur deutschen Bundesregierung interessiert:
http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Blogpost! Im Unterschied zum klassischen Gefangenendilemma gibt es hier durch die TV-Übertragung allerdings einen besonderen Effekt: die Angst vor der öffentlichen Blamage. Deswegen würde ich vermuten, dass die &#8220;Steal&#8221;-Rate hier höher ist als in Experimenten unter &#8220;Laborbedingungen&#8221;. Vor diesem Hintergrund ist die Strategie von Nick aus dem zweiten Video eigtl, goldrichtig.</p>
<p>Ich habe selber vor einiger Zeit einmal einen Blogpost geschrieben, in dem ich das &#8220;chicken game&#8221; (ein anderes spieltheoretisches Modell) auf die deutsche Bundesregierung angewendet habe. Ein entscheidender Punkt dabei ist der &#8220;erste Zug&#8221;: wer den ersten Zug macht, kann damit das ganze Spiel möglicherweise entscheidend prägen. Nick macht dies mit seinem forschen Auftritt im zweiten Video.</p>
<p>Wen mein Blogpost zur deutschen Bundesregierung interessiert:<br />
<a href="http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/" rel="nofollow">http://www.danielflorian.de/2011/06/13/merkel-oder-roesler-wer-ist-das-chicken/</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: efrain steinbach</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2012/05/10/strategisch-denken-und-spannendes-fernsehen/comment-page-1/#comment-4047</link>
		<dc:creator><![CDATA[efrain steinbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=2444#comment-4047</guid>
		<description><![CDATA[hm. das letzte beispiel taugt nichts. das hängt vor allem damit zusammen, wie viel mühe sich der autor der prüfung gibt, plausible fehler in der herleitung der lösung zu machen und wie arglistig er ist. es gibt durchaus leute, welche 3 falsche muster (wie dein PI) einbringen, um die prüflinge zu verunsichern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm. das letzte beispiel taugt nichts. das hängt vor allem damit zusammen, wie viel mühe sich der autor der prüfung gibt, plausible fehler in der herleitung der lösung zu machen und wie arglistig er ist. es gibt durchaus leute, welche 3 falsche muster (wie dein PI) einbringen, um die prüflinge zu verunsichern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
