<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Zugbrücke &#8211; eine Lösungsskizze</title>
	<atom:link href="http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/</link>
	<description>Philippe Wampfler bloggt.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 04:39:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Grillet</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2843</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Grillet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 18:13:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2843</guid>
		<description><![CDATA[Sklaven (und Frauen oder aktuell &quot;Ausländer&quot;, man muss gar nicht so weit suchen) wurden beispielsweise als &quot;nicht gleich&quot; betrachtet. Grundsätzlich, eben als unverrückbares Menschrenrecht, gilt politisch-philosophisch natürlich absolute &quot;Gleichheit&quot;. Dann muss es Lösungen geben für diejenigen, die aus irgendeinem Grund ev. nicht fähig sind, ihre Rechte auszuüben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sklaven (und Frauen oder aktuell &#8220;Ausländer&#8221;, man muss gar nicht so weit suchen) wurden beispielsweise als &#8220;nicht gleich&#8221; betrachtet. Grundsätzlich, eben als unverrückbares Menschrenrecht, gilt politisch-philosophisch natürlich absolute &#8220;Gleichheit&#8221;. Dann muss es Lösungen geben für diejenigen, die aus irgendeinem Grund ev. nicht fähig sind, ihre Rechte auszuüben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Grillet</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2842</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Grillet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 18:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2842</guid>
		<description><![CDATA[Doch, die Gleichheit - als Menschenrecht -  ist Vorassetzung für Demokratie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, die Gleichheit &#8211; als Menschenrecht &#8211;  ist Vorassetzung für Demokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: raskalnikow</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2829</link>
		<dc:creator><![CDATA[raskalnikow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:56:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2829</guid>
		<description><![CDATA[Ebenso in den USA: Demokratie mit Sklavenhaltung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso in den USA: Demokratie mit Sklavenhaltung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: raskalnikow</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2828</link>
		<dc:creator><![CDATA[raskalnikow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2828</guid>
		<description><![CDATA[Menschenrechte sind doch keine Voraussetzung für Demokratie. Die Griechen hatten auch eine Demokratie -mit nach Zensus gewichteten Stimmen, und hielten sich dennoch Sklaven...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menschenrechte sind doch keine Voraussetzung für Demokratie. Die Griechen hatten auch eine Demokratie -mit nach Zensus gewichteten Stimmen, und hielten sich dennoch Sklaven&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philippe Wampfler</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2827</link>
		<dc:creator><![CDATA[Philippe Wampfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:34:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2827</guid>
		<description><![CDATA[Klar - das sieht doof aus, mal sehen, was ich machen kann. 

Einigen wir uns: Die Motive des Ehemanns lassen sich nicht restlos klären - sie basieren wahrscheinlich auf unseren Annahmen. Deine Interpretation finde ich absolut schlüssig. Generell würde ich schon davon ausgehen, dass das Aussprechen von Verboten und das Androhen von Strafen moralisch verwerflich sind - insbesondere in einer Beziehung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar &#8211; das sieht doof aus, mal sehen, was ich machen kann. </p>
<p>Einigen wir uns: Die Motive des Ehemanns lassen sich nicht restlos klären &#8211; sie basieren wahrscheinlich auf unseren Annahmen. Deine Interpretation finde ich absolut schlüssig. Generell würde ich schon davon ausgehen, dass das Aussprechen von Verboten und das Androhen von Strafen moralisch verwerflich sind &#8211; insbesondere in einer Beziehung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Grillet</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2826</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Grillet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:06:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2826</guid>
		<description><![CDATA[Nun, intuitive Moral- und Ethikvorstellungen haben wir, und auf sie können wir auch eine Beurteilung basieren. Aber was dieselben in einer Zeit (und selbst die kennen wir nicht) stehen uns nicht zur Verfügung, also müssen wir Annahmen treffen. Da es nur Annahmen sind, müsste aber je Annahme a) und b) - und ev. auch weitere berücksichtig werden. Ich finde also nicht, dass der Baron gute Gründe hat, sein Verbot auszusprechen, denn er weiss vielleicht gar nicht, dass seine Frau einen Geliebten hat, sondern er ist vielleicht eifersüchtig, weil seine Frau ex-matrimonial erfolgreicher ist als er (da hübsch). Vielleicht! und noch was anderes, das Format meiner Antowrt auf die andere Diskussion da oben ist ganz unmöglich, kannst Du das ändern?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, intuitive Moral- und Ethikvorstellungen haben wir, und auf sie können wir auch eine Beurteilung basieren. Aber was dieselben in einer Zeit (und selbst die kennen wir nicht) stehen uns nicht zur Verfügung, also müssen wir Annahmen treffen. Da es nur Annahmen sind, müsste aber je Annahme a) und b) &#8211; und ev. auch weitere berücksichtig werden. Ich finde also nicht, dass der Baron gute Gründe hat, sein Verbot auszusprechen, denn er weiss vielleicht gar nicht, dass seine Frau einen Geliebten hat, sondern er ist vielleicht eifersüchtig, weil seine Frau ex-matrimonial erfolgreicher ist als er (da hübsch). Vielleicht! und noch was anderes, das Format meiner Antowrt auf die andere Diskussion da oben ist ganz unmöglich, kannst Du das ändern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Grillet</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2825</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Grillet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:00:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2825</guid>
		<description><![CDATA[Diese Diskussion erinnert an den Menschenrechtsdiskurs. Die Menschenrechte gelten auch als absolute Regeln und stehen damit in Wiederspruch mit dem Grundsatz der Rechtsgleichheit, auf der die Demokratie basiert: Die Demokratie findet in den Menschenrechten ihre Grenze, zugleich ist die Demokratie aber ohne Menschenrechte nicht möglich, da die Gleichheit eben durch die Menschenrechte als Regel festgesetzt ist. Es gibt nicht wirklich eine Lösung, denn die beiden Regeln bedingen sich gegenseitig, aber verhindern sich gegenseitig in ihrer absoluten Bedeutung. Ich möchte also dahingehend argumentieren, dass ein absoluter Grundsatz möglich ist und eben dennoch nicht restlos alles verhandelbar ist. Und zwar dadurch, dass sich (wie im Menschenrechtsdiskurs) 2 Grundsätze gegenseitig bedingen und gleichzeitig jeder seine Grenze beim andern Grundsatz findet. Ein Treueschwur zu brechen ist moralisch verwerflich, weil ein geschworen wurde und nicht weil Treue ein göttliches Gebot ist. Aber nebenbei, ich bleibe auch bei meiner Behauptung, dass wir den Ehebruch durch die Baron mit unseren heutigen moralischen Vorstellungen als verwerflich verurteilen und nicht wissen, welches Arrangement (Treueschwur?) die beiden hatten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Diskussion erinnert an den Menschenrechtsdiskurs. Die Menschenrechte gelten auch als absolute Regeln und stehen damit in Wiederspruch mit dem Grundsatz der Rechtsgleichheit, auf der die Demokratie basiert: Die Demokratie findet in den Menschenrechten ihre Grenze, zugleich ist die Demokratie aber ohne Menschenrechte nicht möglich, da die Gleichheit eben durch die Menschenrechte als Regel festgesetzt ist. Es gibt nicht wirklich eine Lösung, denn die beiden Regeln bedingen sich gegenseitig, aber verhindern sich gegenseitig in ihrer absoluten Bedeutung. Ich möchte also dahingehend argumentieren, dass ein absoluter Grundsatz möglich ist und eben dennoch nicht restlos alles verhandelbar ist. Und zwar dadurch, dass sich (wie im Menschenrechtsdiskurs) 2 Grundsätze gegenseitig bedingen und gleichzeitig jeder seine Grenze beim andern Grundsatz findet. Ein Treueschwur zu brechen ist moralisch verwerflich, weil ein geschworen wurde und nicht weil Treue ein göttliches Gebot ist. Aber nebenbei, ich bleibe auch bei meiner Behauptung, dass wir den Ehebruch durch die Baron mit unseren heutigen moralischen Vorstellungen als verwerflich verurteilen und nicht wissen, welches Arrangement (Treueschwur?) die beiden hatten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: raskalnikow</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2824</link>
		<dc:creator><![CDATA[raskalnikow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:34:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2824</guid>
		<description><![CDATA[Was das angeht sollte meine Haltung ohnehin klar sein...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was das angeht sollte meine Haltung ohnehin klar sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: arslibertatis</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2823</link>
		<dc:creator><![CDATA[arslibertatis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:30:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2823</guid>
		<description><![CDATA[Ja, auch wenn ich der Meinung bin, dass Gott das Sein-Sollen-Problem nicht lösen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch wenn ich der Meinung bin, dass Gott das Sein-Sollen-Problem nicht lösen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: raskalnikow</title>
		<link>http://philippe-wampfler.com/2011/08/06/die-zugbrucke-eine-losungsskizze/comment-page-1/#comment-2822</link>
		<dc:creator><![CDATA[raskalnikow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:17:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philippe-wampfler.com/?p=1734#comment-2822</guid>
		<description><![CDATA[3. Oder naheligend: &quot;Moral&quot; hat eben doch den historischen Beigeschmack von Religion - auch wenn das objektiv vielleicht falsch ist.

Und der Punkt 2. bestätigt eben meine Annahme oben: &quot;Mir jedenfalls schien es schon eine gewisse Logik zu haben, dass wenn man absolut feststehende Regeln verkündet, als Rechtfertigung letztendlich so etwas wie einen Gott braucht&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>3. Oder naheligend: &#8220;Moral&#8221; hat eben doch den historischen Beigeschmack von Religion &#8211; auch wenn das objektiv vielleicht falsch ist.</p>
<p>Und der Punkt 2. bestätigt eben meine Annahme oben: &#8220;Mir jedenfalls schien es schon eine gewisse Logik zu haben, dass wenn man absolut feststehende Regeln verkündet, als Rechtfertigung letztendlich so etwas wie einen Gott braucht&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
