Die Genderdebatte – und Das Magazin

Das Magazin des Tagesanzeigers scheint sich dem Thema Gender annehmen zu wollen – wie das der Tagi mit dem unsäglichen Mamablog schon länger tut. Warum unsäglich? Nehmen wir als Beispiel den neuesten Post:

Ja, wir funktionieren anders. Während Frauen sich geliebt fühlen, wenn Männer ihnen zuhören und auf sie eingehen, fühlt sich der Mann geliebt, wenn die Frau Sex mit ihm will und es geniesst. Über Gefühle redet er aber nicht gern. Ja, er legt es in Konfliktsituationen sogar darauf an, sie zu verbergen. Während wir Frauen über Dinge reden und unsere Gefühle zeigen wollen, schaltet der Mann bei auftauchenden Problemen sofort in den Analysemodus.

Solche Aussagen machen die Schreibenden (hier Michèle Binswanger) immer unter dem Vorbehalt, über Klischee bestens Bescheid zu wissen und diese keinesfalls wiederholen zu wollen, und unter der Annahme, sich auf so etwas wie die Realität zu beziehen. Darüber hinaus haben solche Texte den Anspruch, eine Art Vereinfachung für die Geschlechter zu schaffen: Indem der Mann endlich einsieht, dass er zu keiner anderen Liebe fähig ist als zur sexuellen, hört er auf, immer so verkrampft über Gefühle sprechen zu wollen, ohne es zu können – und indem die Frau merkt, dass Gefühle eine Welt ist, in der nur sie sich auskennt, verschont sie den Mann mit den Themen, für welche eine beste Freundin herhalten muss, und ergo: Ihre Beziehung verbessert sich. Solche Texte (und das schwingt immer mit) befreien uns von einem Hardcorefeminismus, der nicht nur realitätsfremd war (weil eben Männer und Frauen doch unterschiedlich sind, unterschiedlich sein müssen), sondern in seinen Forderungen auch letztlich nicht wünschenswert, denn Frauen wollen ja eigentlich nichts anderes als Mütter sein und Männer nichts anderes als Ernährer.

Ganz ähnlich arbeitet Birgit Schmid in ihrem Artikel über den »Mann als Amateur« im Magazin (und dann, eine Woche später, Roten in ihrer Kolumne). Sie konstruiert (wie auch Binswanger) ein Bild von »der Mann«, der, wenn er denn je wieder zu seinem wahren Kern, seinem inneren Mann zurückfindet, so viel besser wäre als Männer, die meinen, sich in die Domäne von Frauen begeben zu müssen und Gespräche führen oder – Gipfel der Peinlichkeit – Kinderwagen stossen. Mit diesen Männern, den richtigen, wahren, echten, mit denen macht auch Sex endlich wieder Spass, für »die Frau«.

Warum ist das eine unreflektierte, ja eigentlich gar dumme Position? Erstens, weil den so Schreibenden klar ist, welche – für alle Betroffenen äußerst negativen – Ausschlussverfahren Normierungen zur Folge haben – und dennoch gerade wieder so eine Norm schaffen. Was ist denn, wenn ich ein Mann bin, der halt nicht so gern in Lagerfeuer uriniert? Bin ich dann weniger wert? Will »die Frau« sich dann weniger auf mich einlassen? Und was ist, wenn ich gar nicht will, dass sich Frauen auf mich einlassen, sondern auf Männer stehe? Bin ich dann auch kein richtiger Mann. Und was ist mit der Frau, die irgendwie auf Männer steht, welche Bücher lesen?

Zweitens werden hier Bilder kreiert, welche mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. In Texten, welche die Differenz zwischen den Geschlechtern betonen, werden immer gewisse Studien zitiert. Dabei wird nicht beachtet, dass diese Studien gerade solche Ergebnisse erzielen, weil sie von Anfang an annehmen, es gäbe eine Geschlechterdifferenz. Zweitens können diese Studien auch nichts darüber aussagen, inwiefern diese Geschlechterdifferenz das Resultat eines sozialen Normierungsprozesses ist (ich merke als Mann irgendwann, dass der normierte Mann halt gern in Lagerfeuer pisst und fange ergo auch damit an, unabhängig von meinen diesbezüglichen Präferenzen).

Und drittens wäre zu fragen, welche Effekte denn solche Texte erzielen. Implizit versuchen sie wohl einen Schaden gutzumachen, welche »uns« der Feminismus zugefügt hat – und »uns« dazu zu verhelfen, ein zufriedeneres Leben zu führen. Dabei wird ein Bild vom Feminismus entworfen, wie es vielleicht in der CDU der 50er-Jahre wahrgenommen worden ist. Die Grundthese des Feminismus lautet: Sowohl soziale wie auch biologische Geschlechterdifferenzen sind das Resultat eines Konstruktionsvorgangs. Graduelle Unterschiede (bezüglich biologischer Ausstattung, Hormone, Eigenschaften) existieren zwischen den Individuen, nicht aber zwischen zwei mit Geschlechter zu bezeichnenden Gruppen von Menschen.

Und das wäre doch die letztlich befreiende Einsicht. Ich pisse gern in Lagerfeuer, weil ich gerne in Lagerfeuer pisse und nicht weil »der Mann« das gerne tut. Und eine Frau rasiert sich dann die Beine, wenn sie das Gefühl von glatten Beinen schätzt oder sonst einen guten Grund dafür findet – nicht aber, weil sie mit unrasierten Beinen nicht einem Bild von einer unbehaarten Frau entspricht (so viel zur »Natürlichkeit« von Geschlechtermerkmalen).

Und dann, wenn man Das Magazin schon seufzend zur Seite legen will, schreibt Daniel Binswanger doch noch etwas Kluges. Über französischen Feminismus. Und über die Frage, ob sich eine Frau über ihre Rolle als Mutter definieren muss oder soll. Und zeigt uns auf, wie so etwas scheinbar »Natürliches« wie Mutterschaft und Stillen enormen historischen Schwankungen unterliegt (immer mit so genannt wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden, notabene) – und so deutlich macht, wie willkürlich so viel von dem ist, was wir gar nicht mehr überdenken. Wie viel möglich wäre. Danke, Daniel Binswanger.

25 Gedanken zu “Die Genderdebatte – und Das Magazin

  1. Sie haben die Frage aufgeworfen: “Und was ist, wenn ich gar nicht will, dass sich Frauen auf mich einlassen, sondern auf Männer stehe? Bin ich dann auch kein richtiger Mann?”

    Meine Meinung: Nein, das ist nicht der Punkt. Wer homosexuell ist, kann durchaus ein ganzer Mann sein. By the way: ich habe einige schwule Männer in meinem Freundeskreis, und sie würden nun Folgendes unterschreiben:

    Für Sie als homosexuellen Mann ist es eher schwierig, die Chemie zwischen Mann und Frau zu verstehen. Als schwuler Mann kann man sie zwar beobachten und nachvollziehen, aber das Ganze bleibt recht abstrakt. Denn erlebt hat man die sexuelle Anziehungskraft zwischen Mann und Frau nicht am eigenen Wesen, das liegt in der Natur der Sache. Doch genau um diese Chemie (und ihre Voraussetzungen) geht es im Artikel von Frau Schmid.

    Nun wird für mich verständlich, weshalb es Ihnen ein Anliegen ist, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verneint werden.

    Sie schreiben: “Die Grundthese des Feminismus lautet: Sowohl soziale wie auch biologische Geschlechterdifferenzen sind das Resultat eines Konstruktionsvorgangs. Graduelle Unterschiede (bezüglich biologischer Ausstattung, Hormone, Eigenschaften) existieren zwischen den Individuen, nicht aber zwischen zwei mit Geschlechter zu bezeichnenden Gruppen von Menschen.

    Und das wäre doch die letztlich befreiende Einsicht.”

    Wenn es also nicht primär um Liebe zwischen Mann & Frau oder Mann & Mann (oder Frau & Frau) geht, sondern um Liebe zwischen Mensch & Mensch, dann stehen alle auf der gleichen Ebene (Ansehen, Respekt, etc.), egal welche sexuelle Neigungen sie haben.

    Und auch Männlichkeit oder Weiblichkeit wäre dann kein Thema mehr. Wie männlich ein Mann ist oder wie weiblich eine Frau, die Polarität der Anziehungskräfte: hinfällig. Im Prinzip geht es dann nur noch ums Mensch sein.

    Auch schön. Aber (jedenfalls für mich) weniger spannend.

    Nebenbei: ich finde sowieso, dass hier alle auf der gleichen Ebene stehen, und jeder soll nach seiner façon glücklich werden. Auch ich bin der Meinung, dass “schwul” kein Schimpfwort ist, so wie Sie das in Ihrem Blog im März 2009 erörtert haben.

    Denn wie gesagt: Männlichkeit und schwul sein lässt sich durchaus unter einen Hut bringen.

    Und es muss nicht immer ein Cowboyhut sein.

    • Für Sie als homosexuellen Mann ist es eher schwierig, die Chemie zwischen Mann und Frau zu verstehen.

      Ich nehme mal an, mit dem “Sie” ist Philippe, der Autor dieses Blogs, gemeint; vielleicht ist seine Blog-Identität ja eine andere, aber der reale Philippe ist mit eine Frau liiert und stolzer Vater eines Sohns. Eine gewisse Kompetenz in zwischengeschlechtlicher Chemie kann man da doch voraussetzen …

  2. Ich fordere damit keine Gleichmacherei (gleiche Rechte würde ich allerdings schon fordern, aber darum geht es nicht) – also: Ich verstehe sehr gut, dass Gegensätze anziehend sein können. Eine Frau darf von einem gefühlskargen, harten Mann angezogen sein – und ebenso von einem sensiblen; genau so wie ein Mann von einer Intellektuellen oder von einem Matrosen angezogen sein darf. Alles was ich sage ist, dass eine stereotype Rollenvorgabe uns dabei nicht hilft. Solche Präferenzen können sich ja auch beliebig ändern.
    (Kommentar zu »Der Mann als Amateur«)

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  4. Diesen Blogeintrag kann ich 100% unterschreiben. In letzter Zeit (und vermehrt bei gewissen AutorInnen) hat es für mich im Magi zu oft Artikel, die naiveinen Normalzustand heraufbeschwören: so ist der Mann, so ist die Frau, so sind Ehen, so sind Schweizer. Keine Spur von Differenzierung – im Gegenteil, differenziertes Denken wird als politisch korrektes Gedöns abgetan. Diese Art von reaktionärem Geschreibsel ist meiner Meinung intellektuell unehrlich und journalistisch langweilig. Frau Schmid darf Klischeemacker durchaus toll finden, aber diese Vorliebe ihrerseits und die Mackerqualitäten männerseits zu Geschlechtsnormen und -idealen zu stilisieren, ist schlichtweg dumpfbackig. Dazu kommt, dass Gleichschaltung immer langweilig ist – ob jetzt alle Männer zu frauenverstehenden, kinderwagenschiebenden Softies werden oder zu ins Lagerfeuer pissenden James Bond-Machos.

  5. @matt
    Stimmt, Gleichschaltung ist immer langweilig – besonders auch die Gleichmacherei von Mann und Frau, die von den Dino-Feministinnen propagiert wurde, siehe oben.

    Ich verstehe die Artikel im Magi als Denkanstoss und als Provokation. Wer aufrüttelt will, muss Stellung beziehen, wer eine gesellschaftliche Debatte auslösen will, muss pointiert formulieren. Und ich finde, das ist hier sehr gut gelungen.

    • Daniel – um was für eine gesellschaftliche Debatte geht es hier? Weshalb müssen wir aufgerüttelt werden? Ich verstehe es wirklich nicht.

      Gleichmacherei propagiere ich nicht und auch Matt wohl nicht – sondern Leute, welche Rollenbilder erschaffen: Und damit alle die gleich machen, welche sich in diese Rolle fügen müssten.

  6. Pingback: Die Rollenverteilung in der Gender-Debatte « Ws Blog

    • Obwohl man das nicht unbedingt unterstellen müsste, sondern auch einfach annehmen könnte. Aber tatsächlich wird wohl »unterstellt«… Danke fürs Lob.

  7. Philippe Wampfler hat nicht ‘irgendwas von schwul-sein’ geschrieben sondern:

    ‘Und was ist, wenn ich gar nicht will, dass sich Frauen auf mich einlassen, sondern ich auf Männer stehe?’

    Vor allem hat sich Philippe schon lange geoutet, dass er auf männer steht, zum Glück hat er nicht so lange gewartet wie Ricky Martin :-)

    Sein blog ‘wie schwul…’ finde ich auch sehr gut: http://philippe-wampfler.com/2009/03/

    ich habe mich auch schon lange geoutet, auch wenn das nicht einfach war, vor allem bei meinen Eltern fiel mir das schwer.

    Peter

    • Ich möchte nur nochmals darauf hinweisen: Nur weil ein Text die Möglichkeit in Betracht zieht, Schwule könnten nicht die gleichen Probleme wie Heterosexuelle haben (z.B. in Bezug auf Frauen), besagt das – zumindest theoretisch – nichts über die sexuelle Orientierung des Verfassers dieses Textes, ja: Nicht einmal etwas über dessen Geschlecht.

      • Gratuliere zum “outing” und zum Comeback des Konjunktivs. “Und was [wäre], wenn ich gar nicht wollte, dass sich Frauen auf mich einliessen, sondern ich auf Männer stünde” tönt zwar umständlich, würde aber den Sachverhalt wohl treffender wiedergeben.

        Es ist schon erstaunlich, dass der Gender – Diskurs anscheinend oft auf die Frage der sexuellen Orientierung der Beteiligten hinausläuft und darin heterosexuelle Männer zumeist nur als Objekte eine Rolle spielen.

  8. Lieber Simon
    Es ist ja lieb, dass Sie für Philippe das Wort ergreifen, wenn es um das Thema Outing geht.

    Aber wie Ihnen sicher bekannt ist, gibt es viele Männer, die mit einer Frau liiert sind und Kinder haben, die trotzdem (auch) auf Männer stehen. Das hat damit nichts zu tun.

    Auch ich bin so ein Mann, ich rede da aus Erfahrung. Ich bin froh dass ich mich geoutet habe, so brauche ich nicht mehr ein Doppelleben zu führen. Ich habe es so verstanden, dass sich Philippe auch geoutet hat was mich sehr gefreut hat, weil ich das stark finde. Aber ich weiss nicht, ob ich da etwas falsch verstanden habe. Aber das frage ich Philippe am besten selbst.

    Liebe Grüsse
    Peter

  9. Lieber Philippe
    Ich komme nicht mehr draus. Du schreibst ‘Obwohl man das nicht unbedingt unterstellen müsste, sondern auch einfach annehmen könnte. Aber tatsächlich wird wohl »unterstellt«…’

    ??
    Ich habe mich schon gefreut dass du dich ebenfalls geoutet hast, dass wir Schicksalsgenossen sind. Aber jetzt fängst du plötzlich an so zu lavieren.

    Diesen Stil kenne ich sonst nur von Politikern, und ich weiss dass das nicht dein Stil ist, ich lese deinen Blog schon lange.

    Zu ganz vielen Sachen gibst du hier ein Statement ab. Da lavierst du nicht. Warum tust du das jetzt? Habe ich das falsch verstanden, oder stehst du (auch) auf Männer?

    • Ich finde, es ist belanglos für das, was ich schreibe, ob ich Mann oder Frau oder Meerschweinchen oder schwul oder lesbisch oder gar hetero bin.
      Falls ich meinen Lebensumständen und Eigenwahrnehmung trauen kann, bin ich ein Mann – und stehe auf Frauen.

  10. Ich dachte, es geht hier um die Kritik an dem unsäglichen Mamablog und Ähnlichem….
    Diese bescheuerten Phantasien von drei-eirigen John Wayne Typen, nach denen wir Frauen offenbar heimlich schmachten, finde ich schlicht zum gähnen. Unter dem Etikett von ‘hach so politisch unkorrekt’ – findet ein sehr beängstigender Backlash statt – wiedereinmal. Eigentlich wird hier schlicht ein erzkonservatives Rollen- und Familienbild idealisiert, versteckt hinter ‘cool&trendy’-Schreibe. Niemand hätte sowas ernst genommen vor 20 Jahren, heute wird wieder ernsthaft darüber diskutiert, ob es sexy ist, wenn ein Mann den Kinderwagen schiebt! Ich glaube,ich spinne! Fragen Sie mal Angeline Jolie:)
    Aber gut, jede Generation muss wohl diese Diskussion ernaut führen, und die Binswanger/Schmids haben wahrscheinlich einfach keine Ahnung, wie schwer es war, die Klischees in den Köpfen der Arbeitgeber, in den Gesetzestexten, in den Schulbüchern abzubauen, oder sie würden sie nicht so leichtfertig wieder heraufbeschwören!

  11. @britta
    Was findest du an diesen Berichten (mamablog, Magazin) politisch unkorrekt?

    Und was sagst du zu den Teeny Girls, die sich sehr provokativ und sexy geben, statt emanzipiert, ist das nicht der eigentliche backlash?

  12. Da haben Sie sich ja Mühe gegeben, aber ihre Kritik zielt insofern daneben, dass der Differenzierung eben Grenzen gesetzt sind. Schon die Sprache formt und deutet die Wirklichkeit. Nietzsche sagte, es sei schon eine Lüge von “dem Mann” und “der Frau” zu sprechen – weil es nur Individuen gibt, und nicht mal das. Wenn Sie weder das Zitieren von Studien gelten lassen, noch der Versuch, eigene Gedanken zu formulieren – wie soll man sonst eine Position formulieren? Es ist so einfach, die andern in der Luft zu zerreissen (vive la Differance)- stellen sie nur selber mal in einem pointierten Text eine These vor (zum Beispiel in der Carte Blanche des mamablog) und sie werden sehen.
    Selber denken und sich hinstellen und das zu vertreten ist schwieriger.

    • Diese letzte Kritik kann ich durchaus gelten lassen – es ist immer einfacher, eine Position zu kritisieren als eine zu vetreten. Gerne nehme ich aber das Angebot wahr – und werde in den nächsten Tagen einen Text verfassen, den ich als Carte Blanche einreichen werde.
      Es ist nicht so, dass ich Studien und das Formulieren von eigenen Gedanken nicht gelten ließe – aber auch Studien und eigene Gedanken darf man kritisch prüfen.

  13. Pingback: Mamablog revisited – Kritik, aber auch mal was Konstruktives « Ws Blog

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