Die Gemeinde Vorderthal hat ein Problem: Bernhard Diethelm

Die Gemeinde Vorderthal zählt gut 1000 Einwohner und liegt im Kanton Schwyz. Ihr Problem: Gemeinderat Bernhard Diethelm ist zuständig für AHV und Fürsorge in dieser Gemeinde. Warum ist das ein Problem? Bernhard Diethelm ist passionierter Leserbriefschreiber und bemüht schon mal den Presserat, wenn seine Leserbriefe so verstanden werden, wie sie gemeint waren. (Der Presserat schmettert seine Beschwerden dann ab.) [Bildquelle: http://www.jsvp-sz.ch/%5D

Am Montag hat der Tagi einen Leserbrief [pdf] von Herrn Diethelm veröffentlicht. Darin schreibt er u.a.:

Da sind sie wieder, die sozialromantischen Gutmenschen – Funktionäre und Politiker, die nichts Weniger wollen, als die milliardenschwere „Sozialindustrie“ am Leben zu erhalten. Aus purem Eigennutz und unter falschen Vorsätzen schröpfen sie damit all jene, welche noch zur Arbeit erscheinen, ihre Steuern, Gebühren und Abgaben ordentlich bezahlen und dadurch diesen auswuchernden Sozialstaat erst noch finanzieren dürfen oder besser gesagt, finanzieren müssen! Absolut perfid die Vorstellung, dass auf dem Buckel der Armen derartige Forderungen gestellt werden. Letztlich geht es nicht an, dass wir diese Art von Industrie mit weiteren Steuermilliarden füttern, nur damit sich einige Wenige daran bereichern und auf lange Zeit ihren Arbeitsplatz sichern können.

Wenn jemand, der so verworren denkt, der für die Fürsorge zuständige Gemeinderat ist, dann sollte man sich zwei Mal überlegen, ob man in Vorderthal wohnen möchte. Herr Diethelm: Von Sozialleistungen profitieren alle Menschen. Es gibt nicht weniger, die sich daran bereichern, sondern viele, die darauf angewiesen sind – weil nicht alle Menschen arbeiten können. »Auf dem Buckel der Armen« werden die Forderungen von Ihnen und Ihrer Partei gestellt – denn die Armen sind die, welche Sozialhilfe empfangen, nicht die, welche mit ihren Beiträgen dazu beitragen. Erinnern Sie sich an das von Ihnen wohl geschätzte Zitat »in tiefster Not versprechen wir, einander zu helfen«. Bitte halten Sie sich an dieses Versprechen, »Eidgenosse« Diethelm. 

11 thoughts on “Die Gemeinde Vorderthal hat ein Problem: Bernhard Diethelm

  1. Wer in Vorderthal von Armut befallen wird, kann entweder sich im Wägitalersee ersäufen oder, falls es ihm möglich ist, in eine Gemeinde ziehen, in der ein realistisches Verständnis von Armut und Sozialhilfe vorherrscht. Das Geschreibsel von Fürsorgepräsident Diethelm ist zu erschütternd, als dass man es als einfache Landignoranz abtun könnte. ‚Sozialromantische Gutmenschen’, ‚milliardenschwere Sozialindustrie’, ‚Arbeitsscheue’, ‚Steuermilliarden’! Dieses Vokabular offenbart eine menschenverachtende Einstellung und einen für dieses Amt unvereinbaren Mangel an Fachkenntnis. Dass persönliche Schicksalsschläge, Stellenverlust, Familienzuwachs, Scheidung, Krankheit, Invalidität und Alter Männer wie Frauen unverschuldet in die Armut treiben können, und dass das Problem Armut nicht mit einfachem Arbeitswillen zu beheben ist, scheint Herr Diethelm auszublenden oder viel eher einfach nicht zu wissen. Der Gemeinde Vorderthal wäre ein Sozialbehördepräsident zu gönnen, der ein Mindestmass an Kompetenz und einen gesunden Menschenverstand mitbringt.

  2. Ich könnte mir vorstellen in Vorderthal zu wohnen. Das liegt in einer schönen Gegend, wo man noch Deutsch, Verzeihung Schwyzerduetsch redet.

    Ob wirklich so viele Menschen auf die Sozialhilfe angewiesen sind wage ich doch zu bezweifeln. Ich habe in meiner Verwandtschaft einen Schmarotzer (CH) der einfach nicht arbeiten will. Fun und Partys waren dieser Person immer wichtiger als die Arbeit und die Selbstversorgung. Dieser Mann hatte erfolgreich eine Lehre als Automechaniker absolviert. Seither lebt er vom Staat. Ein richtiger Schmarotzer eben, der auch immer gerne auf Geburtstagsfeiern erscheint, ohne aber dem Geburtstagskind etwas zu schenken, aber gratis zu essen. Kommt noch dazu, dass dieser Typ in der Linksautonomen Szene verkehrt. Und gerade von diesem Gesindel gibt es genug Leute, die sich der Arbeit verweigern und von Staat leben.

    Das sind nicht Leute die nicht arbeiten können, sondern solche die nicht arbeiten wollen!

    Ganz ähnlich sieht es bei bestimmten Ausländergruppen aus. Da gibt es auch solche die nicht arbeiten wollen und unseren Staat bescheissen. Dazu sind das noch oftmals solche Leute, die nach 10 Jahren fast kein Deutsch sprechen und sich desintegrieren. Kein Problem wenn man damit das Ausländergesetz missachtet. Dafür beanspruchen diese Leute wieder die Sozialhilfe. Man nimmt sich nur die Rechte und missachtet dafür die Pflichten. In meiner Gemeinde wollten sich sogar fürsorgeabhängige Ausländer, die nicht integriert sind, kaum Deutsch sprechen, sich tatsächlich einbürgern lassen! Zum Glück hatten diese kein Erfolg.

    Kommt noch dazu, dass diese Leute die Familienplanung nicht im Griff haben. Es kann ja sein, dass man mit einer vierköpfigen Familie in eine Notsituation kommt. Trotz dieser Not kommen dann noch weitere Kinder dazu. Und wer zahlt das wieder ??

    In der gleichen Situation würde ich jedenfalls darauf achten, dass nicht noch weitere Kinder dazu kommen. Ich möchte nicht unnötig den Staat belasten. Aber gewisse Ausländer nehmen keine Rücksicht deswegen. So ist es auch bei einer bestimmten Ausländergruppe, Zitat ” ein Sport ” den Schweizer Sozialstaat zu betrügen und missbrauchen.

    Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe legt dann noch folgendes fest, was situatiponsbedinge Leistung sind für arme Personen, die natürlich von der öffentlichen Hand bezahlt werden: Ferien, periodische Unmöbilierung, Koran-Unterricht, Kino, Konzert, auswärts Essen oder ein Hund! Unglaublich wie hier pervertiert unsere Steuergelder verschleudert werden!

    Ich verstehe jetzt auch, warum ehemalige Haftinsassen wieder zurück in den Knast wollen: Dort kann ich auf Steuerkosten Billard spielen, während ich zu Hause vielleicht gar keinen Platz dazu hätte, oder mir das Geld für einen Tisch fehlen würde.

    Solche Verhältnisblödsinne in Sozialhilfe und Justiz müssen wir schleunigst beseitigen. Vielleicht müssen wir dazu auch die EMRK kündigen.

    • Die Aussage, dass es Sozialmissbrauch gibt, ist völlig unbestritten und trivial. Jedes Gesetz, das es gibt, wird übertreten, jedes Angebot, das es gibt, wird missbraucht.
      Das Gefährliche an Ihrem Denken und dem von Herrn Diethelm ist das: Die ca. 10%, welche Missbrauch betreiben, werden als Regelfall bezeichnet und stigmatisiert. Nur deshalb ist es ein Problem, dass Sozialbezüger auch einmal ins Kino dürfen. Denken Sie sich den Taxifahrer, den ich gestern getroffen habe, als Sozialfall: Mit 48 von einem Versicherungskonzern entlassen, keine Arbeit in dieser Branche mehr gefunden, auf eigene Kosten Taxiausbildung und das ist nun die einzige Einnahmequelle. Angenommen, er führe einmal leichtsinnig betrunken nach Hause, verlöre seine Lizenz, würde von der ALV ausgesteuert und bezöge dann Sozialhilfe: Warum sollte er nicht einmal ins Kino dürfen?
      Integration ist ein langfristiger Prozess, der flexibles Denken und Beharrlichkeit von mehreren Akteuren verlangt. Denken Sie, wenn Sie die Probleme sehen, einfach einmal daran, wie viele Menschen schon erfolgreich in die Schweiz integriert worden sind; und welche Vorteile es hat, dass so viele noch nicht integrierete Menschen in der Schweiz leben: Sie bedienen dort, wo Sie einkaufen, die Kassen. Sie machen dort, wo Sie einkaufen, sauber. Sie bringen Ihren Müll weg. Sie backen Ihr Brot. Und sie zahlen Steuern, ohne politisch mitbestimmen zu dürfen, wofür diese Steuern verwendet werden.

      • Wahl- und Stimmrecht für Ausländer ist kein Menschenrecht, Herr Wampfler! Wo kämen wir so nur hin, wenn nun auch nichtintegrierte Ausländer abstimmen dürfen? Es sollen nur die Schweizer, bzw. Eingebürgerten abstimmen und wählen dürfen. Um dann eingebürgert zu werden muss man integriert sein und unsere Gesetze achten. Auf Doppelpass sollte man verzichten.

        Aber ich weiss schon worauf Sie hinaus wollen. Ausländer bezahlen Steuern und dürfen nicht wählen und abstimmen. Das passt Ihnen nicht. Auf der anderen Seite aber bezahlen die Pass-Schweizer als Steuerzahler 50% an Deutschkursen für Immigranten. Auch etwas unfair, oder? Es ist ja nicht mein Problem, wenn Ausländer keine Landessprache beherrschen. Die Aufwendungen dazu müssen diese schon selber entrichten. Oder man kauft sich dann nicht das neuste Mercedes Modell und verwendet das eingesparte Geld für einen Deutschkurs. Der Ehefrau müsste man(n) auch erlauben den Kurs zu besuchen.

        Die armen-reichen Ausländer, die politisch nicht mitbestimmen dürfen, haben dafür eine Pauschalbesteuerung, was Schweizer Millionäre so nicht haben.

        Bei den Sozialwerken haben viele Ausländer kaum etwas einbezahlt und beziehen trotzdem vollwertige Leistungen. Ich habe dann jahre- oder jahrzehntelang einbezahlt und bin dann wohl der Dumme ( was wir wohl schon ohnehin sind mit dem Personenverkehr). Ich frage mich dann, ob ich auch noch etwas habe bei diesen hohen Ausländerfallzahlen im Notfall oder im Alter ??

        Bei den 10% Missbräuchen in der Sozialhilfe sind die Ausländer überproportional vertreten. Bei bestimmten Ausländergruppen ist das Verhältnis noch verehrender. Das Problem sind nicht bloß die nur “10%” Missbräuche in der Sozialhilfe, sonder auch die übrigen Missbräuche in IV und der Arbeitslosenversicherung. Verantwortlich durch die gleiche Ausländergruppe wie bei der Sozialhilfe. Und in der Summe aller Missbräuche in den Sozialwerken haben wir halt ein gröberes Problem.

        Den Missbrauch haben wir doch schon nur alleine durch die SKOS, wenn diese Dinge vor schreibt, die reiner Luxus sind für Sozialhilfeempfänger.

        Ich kenne auch einen Taxifahrer, der am Flughafen arbeitet. Er kommt so kaum über die Runden und muss in der Nacht noch Zeitungen austragen. Dennoch hat er eher zu wenig um zu leben, aber zu viel um zu sterben. Durch die Masseneinwanderung kann dann jeder Trottel, der keine Landessprache beherrscht und ortsunkundig ist, im Taxigewerbe arbeiten. Komischwerweise brauchen diese Leute keinen Zweitjob… Dazu vergibt man noch Standplätze an Vorarlberger und Süddeutsche, statts die Schweizer zu bevorzugen, die sonst schon kaum noch über die Runden kommen. Die hohen Gebühren und Benzinpreise geben dem Bekannten den Rest. Dazu braucht er noch 2 Taxis mit 2 Fahrtenschreibern, damit er notgedrungen noch etwas länger arbeiten kann. Auch er arbeitete früher etwas anderes. Auch er ist über 50 und findet wohl nur noch schwer einen anderen Job. Traurig aber war.

  3. Ich wollte Sie, Odin, nur darauf hinweisen, dass Ausländer aus allen Bevölkerungsgruppen Dinge tun, die Sie und ich nicht tun würden oder möchten, und eines davon ist Steuern zahlen ohne Mitsprache.
    Wenn Sie möchten, dass hier lebende Ausländer Deutsch können (und ich auch), dann zahlen wir doch die Hälfte. Wie viele Prozent unserer Steuern stecken wir denn in Deutschkurse?
    Und die übervertretene Gruppe erfordert spezielle Integrationsbemühungen – und ist nicht Grund für eine Hetzkampagne irgendeiner Form.

    • Mein Gott, wie kann man nur so naiv und dumm daherreden? Sorry, aber da ist pubertäre Sozialromantik. Nach dieser Logik, könnte nun wirklich jeder, aber wirklich jeder Waschlappen mit provisorischer Aufenthaltsbewilligung, der Steuern zahlt und nicht integriert ist, abstimmen und wählen dürfen.

      Stellen Sie sich das einmal vor! Nur schon die reine Masse davon. So könnte wirklich jeder wählen der Quellensteuer zahlt. Sogar schon der portugiesische Saisonnier. Der Kroate oder der Türke darf dann zu Hause auch noch wählen. Da diese Leute natürlich an ihre Familien denken, werden Sie mit so einer Möglichkeit bald den Freien Personenverkehr mit Afrika und Kleinasien haben. Vollislamisierung und Scharia mit inbegriffen. Die Sans Papier, die Ihre Genossen immer decken und am liebsten legalisieren würden, hätten Sie bestimmt auch noch gerne dazu. Aber irgendwie verstehe ich diesen Schwachsinn. Bei einem so miesen Wähleranteil brauchen Sie dringend neue Wähler und Stimmbürger. Es gibt ja immer weniger Leute die ihren Stumpfsinn noch glauben.

      Ich als Schweizer jedenfalls, der auf dem Balkan oder sonst wo lebt, würde nicht einen solchen Anspruch auf das Stimm- und Wahlrecht hegen. Erst dann wenn ich dort eingebürgert wäre. Aber dann würde ich sicher auch keinen Doppelpass haben.

      Von mir aus sollen die Ausländer die Deutschkurse an den Steuern abziehen dürfen. Die Kurse aber mit Steuergeldern zu finanzieren ist Idiotie. Aber von Selbstverantwortung haben Sie natürlich noch nie etwas gehört. Die Ausländer müssen selber dafür besorgt sein das diese unsere Sprach beherrschen. Das muss schon selber bezahlt werden im Deutschkurs. Wer die Sprache kann hat es einfacher, wer nicht hat hier weniger Möglichkeiten im Job.

      Wir zahlen ja auch schon genug für die vielen ausländischen Schulkinder, die nicht sprachlich und kulturell in der Schule mithalten. So etwa mit Stützkursen. Andere Kinder, die dann vielleicht mit ihren guten Fertigkeiten gefördert werden müssten, kommen so viel zu kurz. Für Kinder mag das noch durchgehen das der Staat alles zahlt. Die Kinder haben die Chance die sie nützen müssen. Für erwachsene Ausländer können wir aber nicht solche Dinge aufziehen. Und wenn der Wille nicht zum lernen da ist brauchen wir schon gar keine Sprachkurse für Ausländer.

      • Jetzt sind wir wieder an dem Punkt angelangt, wo Sie es für angezeigt halten, mich zu beleidigen, weil ich eine andere Meinung habe als Sie. Nur falls Sie wieder einmal die Mär verbreiten wollen, eine Gruppe, zu der Sie mich dazuzählen, respektiere andere Meinungen nicht; Sie hingegen schon… 
        Wenn die Frage, ob jemand ein Waschlappen ist, etwas damit zu tun hätte, ob man abstimmen darf oder nicht, so sind wir uns wohl einig, dass es einige Waschlappen gäbe, welche mit dem Schweizer Pass geboren worden sind – und es also nicht auf eine Art von Kompetenz ankommt, ob man abstimmen darf oder nicht. Meine Forderung wäre die: Ausländer, die sich eine gewisse Zeit in der Schweiz aufgehalten haben und einige weitere Voraussetzungen erfüllen, sollen abstimmen und wählen dürfen. Da irgendwelche Horrorszenarien raufzubeschwören ist nicht angebracht – es geht einzig und allein darum, dass SteuerzahlerInnen die Möglichkeit gegeben werden soll, darüber zu befinden, was mit ihren Steuergeldern passiert. Und kommen Sie mir nicht mehr mit der Überlegung, was Sie täten und forderten, wenn Sie in Montenegro lebten. Die Frage ist, was fair und gerecht ist. Sie können gern sagen: Ich finde es fair und gerecht, dass nur SchweizerInnen abstimmen dürfen, weil…
        Die Frage, wer wie viel für Deutschkurse zahlt, halte ich für wenig interessant, weil die Summen vernachlässigbar sind. Selbstverständlich stimmt es, dass das Erlernen einer Landessprache aus Eigeninitiative erfolgen sollte – und die Integrationsprobleme dort zu orten sind, wo sich Menschen nicht an der Integration beteiligen. Das jemand zu sowas wie Integration gezwungen werden kann, halte ich nicht für realistisch; es sollte Anreize dafür geben und es sollten niemandem Steine in den Weg gelegt werden.

  4. Wo habe ich Sie beleidigt Herr Wampfler? Ich habe lediglich die Wahrheit gesagt. So wie Sie sich eben hier präsentieren.

    Das wirklich beleidigende ist, wie Sie falsch zitieren, unvollständig zitieren, oder etwas aus dem Zusammenhang reisen. Daraus produzieren Sie viele Behauptungen gegen mich, die teils sehr diffamierend und ehrverletzend sind. Das muss einfach immer wieder gesagt werden. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben zurück. Ich kritisiere schon längst nicht mehr all ihre Verdrehungen und haltlosen Unterstellungen gegen meine Person. Darin sind Sie aber leider der Meister. Seien Sie also nicht so wehleidig.

    So auch wieder falsch zitiert von Ihnen, dass die bezahlten Deutschkurse vom Steuerzahler, nur ein verschwindend geringer Betrag ist. Wäre ja schön wenn das alles wäre. Aber bitte schön richtig zitieren: Ich sagte AUCH, dass wir auch viel für die ausländischen Arbeitslosen, die ausländischen Sozialhilfeempfänger und die ausländischen IV Bezüger (40%) bezahlen. Da zahlen wir als Schweizer sehr viel dafür. Jene die nicht mitbestimmen dürfen bekommen also sehr viel. Vielleicht zu viel, als dass ihnen eigentlich zustehen würde. Was dann Ihrer Meinung nach zur Eigeninitiative ( Selbstverantwortung) gehören soll- wir sprechen von den Sprachkursen für Ausländer- dass gehört auch nicht vom Schweizer Steuerzahler bezahlt. Sie wiedersprechen sich also selber mit diesem Stuss.

    Ich möchte dann mal sehen, wenn jeder ausländische Wanderarbeiter , oder alle Ausländer, die länger als drei Monate am Stück bei uns leben, mitbestimmen dürfen. Was dann aus unserem Land wird? Dann müssen Sie sich auch nicht beschweren wenn unsere Land noch islamischer wird und die Scharia gilt.

    Spontan fällt mir jetzt kein Land ein wo es ein Wahl und Stimmrecht für Ausländer gibt. Wohlgemerkt für die nationalen Belange und nicht für das multikultit EU Parlament. Im übrigen bin ich davon überzeugt das Ihre Idee vor dem Schweizer Volk keine Chancen hat. National wird das nicht durchkommen. Das es im Kanton Neuenburg dennoch ein kommunales Wahl- und Stimmrecht für Ausländer gibt verwundert mich nicht. Von diesem Kanton sind wir es gewöhnt, dass dieser Ausländer verhätschelt und auch solche Ausländer bevorzugt die es nicht verdient haben. Siehe Minarett-Initiative. Mit Neuenburg müssen Sie also auch nicht mehr kommen als Beispiel.

  5. Vielen dank Herr Wampfler, Sie haben ja so recht! Ich schreibe aus eigener sehr aktueller erfahrung! Leider habe ich Ihren Beitrag erst gelesen, nachdem ich nach Vorderthal gezogen bin, und in eine Notsituation gekommen bin. Wie man hier behandelt wird ist ein skandal. Wo kann man sich über soz.amt beschweren? Das einzige was ich in erfahrung brachte, ich könnte mich beim gemeinderat beschweren, was für ein witz!

  6. Kanton Schwyz,20 Juli 1012

    Endlich gangä Bernhard Diethelm?

    Ich kann nicht sagen dass ich traurig bin das er gegangen ist, ein stück Uns kennt Uns Politik hat sich beendet.
    Ich wünsch dir viel switz abige am Herd, als gelernte Koch.

    Jorge

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