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Zu Weihnachten - Interview mit Marlies Bänziger

Dezember 24, 2009 · 2 Kommentare

Kompliment an Daniel Ryser und vor allem an seine Interviewpartnerin Marlies Bänziger: Ein sensationelles Interview zur »Schweizer Malaise« heute in der WoZ. Scharf gedacht, prägnant formuliert, weitsichtig, vernetzt und besorgniserregend in dieser Klarheit - solche Poltikerinnen wünsche ich mir mehr: Hier bitte lesen. Und danke, Frau Bänziger.


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2 Antworten bis hierher ↓

  • odin // Dezember 27, 2009 um 11:12 | Antworten

    Die Blogbetreiber sind natürlich keine Linken, aber links genug um aus einer ultra Linken Wochenzeitung zu zitieren. Jetzt verstehe ich vollends deren einseitiges Weltbild und Bewusstsein. Ein weiterer diffamierender Zeitungsbericht wo die Verlierer mit der Nazikeule herumschwingen.

    Das was Frau Bänziger sagte, geht ungefähr in die gleiche Richtung, wie die abstrusen Ausführungen der Herren Wampfler und flo in den anderen Threads. Braucht deshalb nicht weiter kommentiert zu werden.

    Die WOZ ist ohnehin ein lächerliches Kommunistenblatt mit einer mickrigen Auflage von 13′ ooo Exemplaren. Diese Zeitung muss dann noch durch die Trägerschaft der Leser unterstützt werden:)

  • Britta Holden // Dezember 26, 2009 um 10:25 | Antworten

    „Da nützt auf Dauer keine Mauer.“ Merci, Philippe.
    Sehr klarsichtig und gutes Timing. Ein paar Wahrheiten zu Weihnachten.
    Ich bin einverstanden mit Marlies Bänziger. Es wird bewusst an einer gesellschaftlichen Destabilisierung gearbeitet und die Glaubwürdigkeit der Verfassung untergraben. So wird der Boden für faschistische simple Lösungen vorbereitet. Sie spricht das F-wort an, wofür man ja schnell als paranoid oder unzeitgemäss links belächelt wird. - Ja, wir brauchen mehr mutige PolitikerInnen, die Klartext reden

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